Wir teilen Informationen und Erfahrungen bezüglich der Gemeinschaft der Evangelisch Taufgesinnten - GET (Nicht Nazarener).
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Es war klar,
die Laberstussi konnte nicht anders. Das Aufmerksamkeitssyndrom einer Gestörten ergriff sie wieder voll. Es muss aus dem Urlaub...wie seltsam, dann laufend hier zu sein..., wohl zu einsam, ohne Mann...natürlich etwas geschrieben werden.
Man lese mal, was die Verwerteste in ihrer Beschränktheit aus klaren Sätzen herausliest und was wirklich vorher deutlich ausgedrückt an der Stelle stand...das Eregbnis: eine Menge an Zeilen voller dummen Dünnflats, zu nichts beitragend. Wie schon so oft!
Geradezu bezeichnend, dass diese Frau kein Wissen beisteuert, sondern nur ihren dummen Stuss niederschreibt. Darum wurde früher auch immer ausgewichen ebenso wie heute, wenn man nachfragt/e...und wenn was kam/kommt, dann nur Blödsinn oder billigste Ulkversuche...nach dem Motto: Kann ich nicht intelligent antworten, spiele ich die Witzfigur.
Also, liebe gestörte,verhaltensauffällige Frau Laberstussi
...bringen Sie etwas zur Thematik GET, ansonsten versuchen Sie in Ihrer Umgebung mal Gehör zu finden und fragen sich mal, wieso dort Leute Abstand von Ihnen nehmen...Könnten es an Ihrer penetranten Laberei gemischt mit dummen Inhalten liegen? An Ihrer Arroganz, deren Grundlage nur Einbildung ist und sich dann in schlechten, unlogischen Sätzen zeigt, die fremdworttriefend hochtrabend wirken sollen, doch inhaltlich keine Aussage haben?
Ihr Blödsinnsgelaber will doch niemand hören, es trägt auch zu nichts bei...Bilden Sie sich doch bitte erstmal, bevor Sie hier die Schlaue spielen, aber nur Sch....labern. Es ist doch alles nur leicht durchschaubarer Schein bei Ihnen. Gibt´´s auch mal was auf die GET bezogen? Natürlich nicht von Ihnen, der "seltsamen verschrobenen" Frau..
Mehr muss wegen Ihres Schwachsinnns nicht gesagt werden und wird nur wiederholt, wenn es so weiterläuft.
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Lieber Freund, vielen herzlichen Dank für Ihre ermutigenden Worte. Obwohl Sie unentwegt darauf hinweisen, nun sei alles gesagt, nichts mehr beizufügen und so weiter und so fort, werden Sie der wohlwollenden Wiederholung doch nicht müde. Ich werde mich bei der Direktion für Sie einsetzen, denn mit Ihren blitzgescheiten Analysen haben Sie sich zumindest eine funkelnde Medaille verdient. In tiefer Verbundenheit, Ihre Rosmarie.
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Guten Tag. Ich mochte mich von diesem Forum abmelden und meine persönlichen Daten löschen lassen. Wie muss ich vorgehen?
M.f.G. Sperling
Geschätzter sperling
Zum Abmelden mit Löschung des Profils, beantragen Sie dies bitte im Bereich "Mitglieder" via "E-Mail senden" an den admin.
Siehe auch: Forumsintern / Technisches - Abmeldeverfahren
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Lieber Freund, vielen herzlichen Dank für Ihre ermutigenden Worte. Obwohl Sie unentwegt darauf hinweisen, nun sei alles gesagt, nichts mehr beizufügen und so weiter und so fort, werden Sie der wohlwollenden Wiederholung doch nicht müde. Ich werde mich bei der Direktion für Sie einsetzen, denn mit Ihren blitzgescheiten Analysen haben Sie sich zumindest eine funkelnde Medaille verdient. In tiefer Verbundenheit, Ihre Rosmarie.
Laberstussi konnte wieder nicht anders. Geschlagen mit krankhaftem Aufmerksamkeitssyndrom ("Leute, ihr müsst mich anhören, ich schreib euch die Ohren voll!") muss diese Frau antworten, auch wenn dünnflatig und quatschig. Es geht nicht ohne bei ihr.
Es gilt weiterhin:
Also, liebe gestörte,verhaltensauffällige Frau Laberstussi
...bringen Sie etwas zur Thematik GET, bringen Sie mal etwas Neues, eine Information, einen Gedankenanstoß, nicht nur arrogante und inhaltlich schwammige bis falsche Reaktion!
Ansonsten versuchen Sie bitte in Ihrer Umgebung mal Gehör mit Inhalten zu finden, die Leute nicht als penetrant nervend empfinden. Wenn diese Selbsterkenntnis endlich durchdringt, z.B. auch bei Gelegenheit mal das Mundwerk/die Schreiberei zu halten/lassen, dann ist Heilung möglich...auch sozialbezogen. Vielleicht sagen dann einige ernsthaft: "Schön, dich wiederzusehen!"..und nicht: "Oh man, die alte selbstbezogene Laberstussi wieder, gibt´s nen Seitenweg in die nächste Gasse, können wir noch ausweichen, sie trampelt ja schon schneller auf uns zu...gleich klingeln die Ohren!?"
Dazu müssten Sie man aber von dem "viel Geschwätz und Besserwissensgetue, doch nichts dahinter und nichts drin" Abstand nehmen.
Und daran scheitert´s bei Ihnen.
Ihr Blödsinnsgelaber will doch niemand hören, auch wiederholt nicht, es trägt auch zu nichts bei...
Beitrag geändert von GET-Wissensinteressierter (26.06.2022 09:57:30)
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Ich empfehle Ihnen die würzige Bergluft. Sie sollten die Ausblicke sehen, die man von oben hat. Wir sind alle Tage unterwegs und abends freue ich mich, wenn Sie geschrieben haben. Auf den Almen hat es viele Tiere: Rinder mit ihren Glocken, Ziegen und Schafe. Wenn Sie ihnen in die Augen schauen, sehen Sie gleich, wie bemerkenswert intelligent die Tierchen sind. Dann denke ich an Sie, und schon pfeift um die Ecke das nächste Murmeli. Sie sollten sich auch sowas gönnen, anstatt auf Ihrem Hocker zu versauern.
Unterwegs ist der Empfang nicht so doll, aber im Dorf haben sie Wifi. Ich gebe mir die allergrösste Mühe, Ihnen so rasch wie möglich zu antworten, gerne auch wieder länger, dann kann ich Ihnen ausführlich berichten.
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...
Wann ER genau kommt, müssen wir auch nicht wissen. WAS aber relevant ist, was wir wissen müssen: Bin ich bereit für das Kommen des Herrn? Bin ich errettet!?
Absolut! Hier gehe ich mit Ihnen einig Herr Timotheus.
Ich frage mich allerdings eher, wie kann ich mich retten?
Und dann erinnere ich mich an die Worte unseres Meisters wie er uns lehrt: "Suchet nicht in den Schriften nach dem Vater welchen ihr doch in euren Herzen finden könnt. Denn wahrlich wer des Vatters Stimme in seinem Herzen hat ist errettet."
Das Problem mit der Bibel ist : Du kannst ihr nicht in die Augen schauen.
Ich erkenne auch gedruckte Lügen, das können leider nicht alle.
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Timotheus schrieb:...
Wann ER genau kommt, müssen wir auch nicht wissen. WAS aber relevant ist, was wir wissen müssen: Bin ich bereit für das Kommen des Herrn? Bin ich errettet!?
Absolut! Hier gehe ich mit Ihnen einig Herr Timotheus.
Ich frage mich allerdings eher, wie kann ich mich retten?
Und dann erinnere ich mich an die Worte unseres Meisters wie er uns lehrt: "Suchet nicht in den Schriften nach dem Vater welchen ihr doch in euren Herzen finden könnt. Denn wahrlich wer des Vatters Stimme in seinem Herzen hat ist errettet."
Werter Trismegistos
Können Sie uns bitte die Bibelstelle zu Ihrer Anführung gem. unten angeben. Danke.
"Suchet nicht in den Schriften nach dem Vater welchen ihr doch in euren Herzen finden könnt. Denn wahrlich wer des Vatters Stimme in seinem Herzen hat ist errettet."
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Werter Trismegistos
Können Sie uns bitte die Bibelstelle zu Ihrer Anführung gem. unten angeben
Aber liebend gerne
Da ist zum Beispiel Matthäus 5 Verse 3 - 10 aber im Speziellen Vers 8
Und Matthäus 23 Verse 13 – 33
Da gibt es noch unzähliges
Überall ist die Rede vom lebendigen Gott in den Herzen seiner Propheten und von der herzlosen Schrift Leere
Nur noch diese Stelle will ich dir ans Herz legen lieber Timotheus:
Lukas 11 Verse 49 - 52
Beitrag geändert von Trismegistos (18.11.2022 02:10:22)
Das Problem mit der Bibel ist : Du kannst ihr nicht in die Augen schauen.
Ich erkenne auch gedruckte Lügen, das können leider nicht alle.
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Danke für die vielen Bibelstellen.
Meine Frage haben sie aber nicht beantwortet. Sie führen ein Zitat an (Worte unseres Meisters...) und für genau dieses Zitat müssten sie uns die Bibelstelle angeben, ansonsten ist es nicht glaubwürdig.
Für die von ihnen angegebenen Bibelstellen, rate ich Ihnen an, diese mal im Zusammenhang zu lesen. Möge der Herr Jesus, welcher die Wahrheit und das Leben ist, ihnen Licht für das gelesene schenken.
Im übrigen: WAS wollen sie uns eigentlich mit ihrem "ersten" Beitrag mitteilen?
Sie schreiben auch:
*Ich frage mich allerdings eher, wie kann ich mich retten?*
Denken sie, dass sie sich selber retten können?
Wer im Sumpf steckt, kann sich selber nicht retten
und wer im Sündensumpf steckt, braucht noch viel mehr einen Retter.
Joh. 14.6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
Apg. 4.12 Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!
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WAS wollen sie uns eigentlich mit ihrem "ersten" Beitrag mitteilen?
Guten Abend Herr Timotheus
Ja das dachte ich mir, doch ihr Misstrauen ist ganz unbegründet.
Ich will tatsächlich weiter nichts sagen als das was ich eben sagte. Mit anderen Worten, "Vorsicht, nicht die Bibel mit dem Evangelium verwechseln". Verstehen sie? Das Evangelium gab es schon zu Jesu Zeiten, er sprach oft davon!
Nebenbei bemerkt, ich habe den Meister nicht zitiert, würde ich mir nie anmaßen. Ich habe mich nur an seine Lehre erinnert. Wenn ich mich nicht irre habe ich das auch so formuliert.
Beitrag geändert von Trismegistos (18.11.2022 21:35:02)
Das Problem mit der Bibel ist : Du kannst ihr nicht in die Augen schauen.
Ich erkenne auch gedruckte Lügen, das können leider nicht alle.
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Ich zitiere aus Trismegistros, geschrieben von Timotheus:
"Timotheus schrieb:
...
Wann ER genau kommt, müssen wir auch nicht wissen. WAS aber relevant ist, was wir wissen müssen: Bin ich bereit für das Kommen des Herrn? Bin ich errettet!?"
Oh, da irren Sie sich, Trismegistos, kurz vor seinen Zeilen damals da schrieb er noch ganz anders...Timotheus weiß ganz genau, wann alles vorbei ist....und es war auch sehr wichtig, sich darauf vorzubereiten, nicht nur allgemein.
Man lese früher, was er verlinkte und wovon er trotz mehrfacher Ermahnung nicht Abstand nahm beizeiten und noch immer nicht nimmt. Es soll 2028 sein.. Es gibt dazu noch eine lustige, wirklich verdummende Erdbeben-Steigerungsstory für Leichtgläubige und Einfältige, und in Israel sollen sich alle Juden fürchten, weil auch sie angeblich an 2028 glauben...alle diese zusammengeklaubten Links aus dem Internet, dieser kostenfreie Unsinn, diese Versatzstücke für naive Menschen, genau diese Inhalte, die hat er hier aufgezeigt...und nun wissen wir und er es erst recht: 2028..alles vorbei. Mehr als 2000 Jahre dieses Gelabere, immer alle paar Jahre durch "Bibelforscher" neu errechnet, ganz nahe sei das Ende, jetzt gerade...nun wisse man es....Es finden sich noch welche, die so etwas glauben wollen und altklug daherkommen.
Schlimme und schlimmste Zeiten, die gab es in der Vergangenheit noch viel eher...und auch dann geschah nichts. Also nicht mit den billigen Zeichen der Zeit kommen...hier ein Erdbeben, da eine Krankheit...
Von Parusie und biblischer Lehre dazu, auch die Erwartung der Urchristen, die sich nicht erfüllte, davon will Timotheus nichts hören...Bildung, besonders nicht das eigene Weltbild fördernde, schadet ja auch. Am besten ist es, sie so begrenzen, so dass alles in der eigenen Umwelt auch nicht zu viel weltliches Wissen bekommt. Und ich erahne es schon, Bildung darf sich bei Timotheus nicht an wissenschaftliche Maßstäbe halten, sie muss erst bei bibeltreuen Kreisen ihre Zustimmung finden, ob sie erlaubt sei...widerspricht sie dem, darf sie nicht verbreitet werden, wird notfalls mit Zwang auch in der eigenen Umgebung ausgefiltert, (vielleicht ist der Edding-Stift zum Schwärzen am meisten bei ihm verwendet, im Kopf geschieht schon Ausblendung, was man nicht hören will) Bibel nicht konformes Wissen und Deutung wird schlecht gemacht (ohne das geistige Potenzial zu besitzen, diese Beurteilung vornehmen zu dürfen), wird als dumm beschrieben, obwohl es die eigene Dummheit ist, die sich einer logischen Herangehensweise verschließt.
Fundamentalismus lässt grüßen...wir gehen alles im Gebet an(was für Gebete sind das, deren Ergebnis doch schon vorher festgelegt ist, was als Erkenntnis herauskommt)...und kommen dann zu so einem Schwachsinn wie ...2018 = Weltende, pardon, falsche Zahl, alle vorherigen Endzeiten waren doch falsch, also nun das einzig gültige, das Jahr 2028...und dann kommen wieder paar Jahre später neuere und wieder und niemals geht man darauf ein, dass die vorherigen nicht einfach vergessen werden dürfen, sondern klar als verlogen und anmaßend zu bezeichnen sind.
Die selbst gegebenen Antworten in solchen Gebeten stammen nicht von Gott, so viel dürfte klar sein. Da ist der Wille schon vorher festgelegt, was Gott als Antwort geben darf...niemals liberales Zeug.
Timotheus einmal so (man müsse den Zeitpunkt nicht wissen), dann vorher so (der Zeitpunkt ist dann..), ...schon so dummfrech davon zu reden, es sei ganz klar, dass das Ende nahestände (Widerspruch gegenüber diesem Fundamentalisten unerlaubt! Ob er dies einer Inquisition melden würde? Ob er dies früher schon mal tat, wenn er etwas sah, was in der GET verboten war? Wer weiß es, außer er, der Älteste/Lehrbruder und Gott), dann bestimmt bald wieder bald anders...
Übrig bleibt davon nur: Er geht nie auf das Geschwätz von gestern ein, wenn ertappt, dann wird feige und stur ausgewichen (Nennt man das Ehrlichkeit, die doch ein Gott Hingegebener verinnerlicht haben sollte?), dann wird der bigotte Charakter offenbar...Nichts mit Hingabe zu Jesus, alles nur Getue, selbstgerechtes Gelaber, die zum Himmel stinkt... Jesus Heil ist für ihn wie auf dem Grabbeltisch vorhanden, billig zu erhalten...bisschen labern, heucheln, sich hingegeben zu haben, Textstellen werden bewusst gesucht, die anscheinend schnell das Heil versprechen, ohne im Inneren wirklich verändert zu sein(man lese aber mal diese Stellen im Kontext richtig: es gibt in der Bibel nicht eine Verbindung, die grob gesprochen sagt: Charakterschwein kann Charakterschwein bleiben, man muss nur glauben! Nein, es findet eine Änderung statt!), abends Gebete, die pharisäisch daherkommen, aber sich ändern, davon ist nichts zu hören...Eben Wolf im Schafsfeld der Frömmlerei.
Wie ich dazu komme? Man nehme sein Verhalten, seine zu altmenschliche Reaktionen auf Kritik, auf Bitten, dann Ermahnung, Antworten zu geben....an welcher Stelle soll dabei etwas wirklich den Christen von Weltmenschen Unterscheidendes vorhanden sein...es ist ja geradezu viel schlimmer... Im Sumpf der Selbstgerechtigkeit will er nicht erkennen, dass man um das "Licht-der-Welt-zu-sein" viel mehr kämpfen muss, zuallererst aber ihm erstmal nachstreben willens sein muss... um dann wirklich sich zu ändern...
Wenn derjenige, der auf der Straße sagt, er glaube nicht an Christus, ehrlicher handelt und spricht als so genannte Gläubige, dann ist nicht viel mehr mit dem Christenglauben los.
So verhält es sich hier.
Dieses viele Gelabere, vorher werkgerechtes Denken, heute: es muss sich nicht mal etwas zeigen, dass du Christ bist, sondern nur dieses Spiel mit verlogener Hingabe reicht aus. Es hat sich keiner hingegeben, der viel herausposaunt, das würde bezeugt werden durch andere Menschen, die wirklich eine Änderung sehen. --> "Auf dass sie eure Werke sehen....die da sind Langmut....."
Diese fortgesetzte Heuchelei wuchert doch erst recht immens unter denjenigen, die anderen immer des Unglaubens vorwerfen oder der unehrlichen Suche oder des nicht tiefen Gebets...wohl auch ein Erbe aus Sektenzeiten.
Da gab es auch nur schwarz = draußen, rein = innen...ach waren die draußen schlimm, weil z.B. Mädels Hosen trugen oder Frauen auch, Bikinis im Schwimmbad oder nackt in die Sauna, mit einem Jungen schliefen mit achtzehn oder abtrieben, statt sterben zu wollen, oder oder oder egal, was sie taten, man selbst aber nicht, ach, was konnte man lästern und meckern, (" die böööööööööööse Welt") und vergaß, bei aller Reinheit des so genannten eigenen Lebensstils, der sich ziemlich an absichtlichen Werken oder besser Gehorsam gegenüber Regeln festmachte, es bestand doch eher die schlimmste Befürchtung aus den eigenen Reihen könnte jemand schön Gestapo-gemäß einen selbst bei Unerlaubtem entdecken und dann heimlich beim verwandten Lehrbruder oder Ältesten melden...was für tolle Gemeinschaft, eine Gemeinschaft der Schisser und Denunzianten, Hinterherschnüffler usw. und allesamt aus der eigenen Sippschaft. Belobt wurde doch das Melden, das Hinterherschnüffeln, das Beobachten, das Aktenführen, wie schäbig muss man schon heruntergekommen sein als Gemeinschaft und dann als Mitläufer, der dies nicht einmal heute mal kritisch betrachten will, auch was anderen durch einen selbst angetan wurde....durchs Stillesein, durchs Dazuschauen, durchs Nichtunterstützen des Hinausgeworfenen, durchs Glauben, dass diese schlecht seien, durchs Unwiderfragen jeglicher Aussage von oben und und und. Ja, das wäre mal Hingabe....Hingabe, die Vergangenheit aufzuarbeiten und unschuldig tun, nicht Schwamm drüber, sondern Scham, Selbsterkenntnis...
Wenn GETler vor ihrer Taufe herumgehen, um sich zu entschuldigen für vergangene Taten, auch wenn sie danach kramen müssen und dieses Aufschreiben die schäbige Komponente ist, die Erpressungsmaterial den Ältesten gibt, so ist das Handeln, wenn aus dem Herzen kommend gut. Und ein Mensch, der von Hingabe zu Jesus redet und geläutert sein will, der spürt so etwas auch in sich drinnen. Es kann nicht sein, Jesus vergibt dir, aber draußen gehst du an dem vorbei, dem du mal Böses tatest. Nein, ein geläuterter Charakter würde zu ihm gehen und sich entschuldigen. Das eigene schmutzige Handeln gegenüber Mitmenschen ist nicht einfach weggewaschen, wenn man es nicht draußen lösen will und meint, Jesus verzeiht einem alles und mit ihm müsse es alles geregelt werden. Sagte er nicht: "Was ihr dem Nächsten getan habt, habt ihr mir getan!"? Jetzt sind wir bei Exegese, die Textstellen vergleicht. Darüber sollten die sich das billige Heil Aussuchenden mal nachdenken. Der Beweggrund ist mir schon klar: Ich will das Heil, aber nichts an mir ändern an Charakter und nichts gutmachen aus der Vergangenheit. --> So lange man es aber noch kann, so besteht Verpflichtung dazu, eigentlich nicht mal Verpflichtung, man wird innerlich ehrlich dazu getrieben, weil einem das Schäbige schmerzt, das man anderen antat. Man tut es dann nicht aus Pflicht, man tut es aus Reue, Buße.
Man sollte also diese weiterhin getriebene Spiel des "Ach, was sind wir für tolle Gläubige, weil wir nun Christus erkannt haben und waren damals nur arme Opfer in Unwissenheit" lassen, sondern erstmal einmal aufarbeiten, wo man fehlte, bewusst, unbewusst und mal zugeben: Daran haben wir zu arbeiten. Wir waren viel zu sehr beteiligt an den Schäbigkeiten, die andere erlitten! Aber stattdessen diese Billigorgie, in der Bibel den Glauben billig finden zu wollen, aber an gar nichts arbeiten zu müssen.
Das passt dann auch bei Gruppen, die das Wohlstandevangelium predigen, sonntags heilig spielen, montags harte Geschäftsleute sind. So eine Trennung gibt es nicht, so eine Trennung, dass das Leben in der Welt mit verzeihbaren Schäbigkeiten verbunden ist, die sonntags dann entschuldigt werden, weil man artig betet, so etwas gibt es nicht. Glauben zeigt sich alltags.
Meine bisherige Erkenntnis ist, dass dieser frömmlerische, doch letztlich nur so tuende Schreiber, der gerne viele Bibelverse hinwirft, teilweise dabei in eine zusammenhanglose Schmeißorgie verfällt und sie dann, gerne von entsprechenden Seiten bezogen, die alle in die evangelikale Richtung gehen, alles solche, die billiges Heil versprechen, massenhaft hier vorsetzt, nur eines immer wieder zeigt:
Ich lasse mich nicht korrigieren, ich nehme nichts zurück, ich gebe nichts zu an Fehlerhaften usw...beim Punkte des Wissens über das Weltende ganz deutlich....da wird nichts zurückgenommen und 2028 wahrscheinlich gelogen, so habe man es doch nicht gemeint oder irgendwas anderes, um ja nicht zuzugeben: Es ist dummes, blödsinniges Gelaber gewesen, Anmaßung.
Irgendwie war es und ist es in Sekten immer der Brauch, dass man gerne mal die da draußen belügen darf...und in fundamentalistischen Kreisen ebenso. So geht´s denn auch weiter mit dem Gerede von Hingabe und wie man zum Glauben gefunden habe.
Gerne redet er jetzt auch wieder mal arrogant von der großen Sündenlast anderer, sich selbst meint er dabei nur als rhetorisches Mittel... und beweist sich in keiner Weise irgendwie als neu geboren oder gar verändert...von imaginärer, eingebildeter Hingabe zu Jesus mal gar nicht zu sprechen...die soll auch geschehen sein, sichtbar ist davon nichts. Selbstsuggestion in ihrem Fahrwasser.
Er ist viel zu sehr, was von ihm gerne kultiviert und gepflegt wird, weiterhin nur alter Mensch.
So wie früher, so auch in Zukunft, weil sich ein Mensch anscheinend nicht einen Deut ändert, wenn er zu Christus kommt. Ich sehe nur geistige Verbortheit, Stursein und Verlogenheit- bekannte alte Charaktereigenschaften, die der alte Mensch auch schon hatte, aber der neu geborene, der hingegebene, der nicht mehr haben sollte!
Hier stehen noch ehrliche Antworten von Timotheus an,(aber die Zeit ist eigentlich vorbei, um noch als ehrlich rüberzukommen), aber dazu ist er viel zu sehr Weltmensch mit altem Charakter, dass er dazu imstande ist...eher wird monatelang geschwiegen, um mit anderen Themen weiterzumachen. Man hofft: Es gibt genug Vergessliche und Dumme, da kann ich es neu versuchen.
An dieser ehrlichen Antwort, an einem Eingeständnis früheren Fehlverhaltens, macht sich messbar:
Ist er nur ein Schwafler über Glauben und Rettung oder ein wirklich bekehrter Mensch mit guter Verhaltensänderung?
Bisherige Erkenntnis: Es ist ja nicht einmal ein Schamgefühl bei ihm vorhanden, solche Sachen zu verbreiten., wie die Panikmache über den Weltuntergang. Da ist wirklich viel Sündensumpf um ihm herum vorhanden, indem er selbst steckt, um seinen Ausdruck "Sündensumpf", den er wieder aus evangelikalen Schriften hat, Heukelbach lässt wohl grüßen, mal zu verwenden und doch die eigenen Hände nicht aus dem Sumpf hinausstreckt...man müsste ja etwas zugeben.
Zugeben, das zeigt einen Charakterwert...sein Verhalten zeigt etwas anderes.
Ich wette, auch mein Hinweis, mal in sich zu gehen, wie weit man selbst nicht nur Sektenopfer war, sondern auch Täter war, wurde bisher umgangen und ausgewichen.
So eine vergangene Glaubensdiktatur, aus der man kommt, die aus der eigenen Familie bestand, man ist ja fast mit allen verwandt, die lebte eben auch gut durch die stillen Treter, Hinterherredner, sich ihre Mäuler Austauschenden, die nichts laut sagten, als es der normale, nicht in der Gemeinschaft verdrehte Anstand geboten hätte, weil nur Schisser vor dem Herrn oben am Pult, nicht HErrn. Da schielte man eher nach dem Heil durch den Ältesten, heute wird es billig an sich selbst verteilt. (Ich frage mich, wie man überhaupt damals etwas gegen Katholiken haben konnte, wenn das Heil doch auch so abhängig war von einem Menschen auf Erden, ob nun Papst oder Ältester, hat da niemand mal nachgedacht, wie ähnlich diese Anmaßung war und sich vor eigenen Augen wiederholte. Mut zur Ansprache, damals? Nein...da wäre sie nötig gewesen, heute ist dann Aufarbeitung notwendig der dauerhaften Mitträgerschaft einer Diktatur).
Stattdessen: Die Opferrolle ist eben leichter einzunehmen, als Mitschuld anzuerkennen. Keine Diktatur lebt nur aus sich selbst heraus, sie hat viele Mitmacher.
Psychisch angeschlagen zu sein aus der Zeit in einer Sekte ist einerseits verständlich, auch mal feige gewesen zu sein, dann aber nur, wenn man zugibt, nicht vertuscht, all dies aber nicht mehr, wenn es sogleich vergessen wird und man sich anmaßt, wieder schlaue Heilsbotschaften zu verkünden. Man ist eher ganz still und steigt nicht sogleich wieder aufs hohe Ross.
Aber Timotheus ist hier ein ganz Schlauer: Er wusste noch vor Kurzem, wenn es vorbei sei...und es war ihm wichtig, so etwas hier zu verlinken und mitzuteilen...Da schaute sich jemand Internetvideos an und dachte nicht, was für Unsinn, sondern dachte, dies stimme ja genau, das müsse nun allen deutlich gemacht werden. Also trägt er Verantwortung!
Er maßt sich auch an, von aufrichtiger Suche in der Bibel, die natürlich zu seinen Erkenntnissen führt, zu schwafeln...Und er weiß, zu welcher Erkenntnis das richtige Gebet führt (hmm, fragen wir ihn immer vorher, um sicherzugehen, sie darf nicht von seinen Erkenntnissen abweichen), er will Schriftstellen genannt bekommen, sagt sonst, die Aussage sei nicht glaubwürdig (obwohl die eigene Glaubwürdigkeit schon genug Schaden genommen hat), statt mal selbst eine Konkordanz in die Hand zu nehmen und nachzuschlagen und zu begreifen, dass der eine Satz bei Trismegistos quasi eher als Lehrzusammenfassung gelesen werden sollte und man dazu quasi zwei bis drei Stellen einzeln finden kann, die zusammen diese Aussage ergeben, er wiederholt billigste Bibelauslegung (das Brunnen-Beispiel, in der eine Säuferin arrogant für ihren Mann betet, aber nicht bittet, vom Saufen loszukommen, also richtig verdreht), er hält sich angeblich ganz ans Wort Gottes und kennt nur eine Sichtweise, evangelikal, die ihm die Sichtweise vorgibt, also keine Selbsterkenntnis, sondern bewusst im evangelikalen Rahmen gesucht und ist nun so geläutert, dass es laut nach außen durch altes bockiges Verhalten schreit, wie unverändert man doch weiterhin ist.
....eben alter Wein in neuem Schlauch...
Beitrag geändert von GET-Wissensinteressierter (23.11.2022 13:54:05)
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Ich zitiere aus Trismegistros, geschrieben von Timotheus:
Lieber Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter Wisseninteressierter.
Sie zitieren Timotheus aus meiner Reaktion auf einen kleinen Ausschnitt seiner Schriften.
"Timotheus schrieb: - Wann ER genau kommt, müssen wir auch nicht wissen. WAS aber relevant ist, was wir wissen müssen: Bin ich bereit für das Kommen des Herrn? Bin ich errettet!? - "
Um mir dann zu erklären, dass ich irre, weil sich Timotheus eine alte Sache neu überlegt habe, für die er zuvor eine feste Überzeugung empfand. Nun gut diese alte Überzeugung von ihm war für mich aber irrelevant also reagierte ich nicht darauf.
Aber dann kam seine hier zitierte Aussage worauf zu reagieren ich mich aus persönlichen Gründen bemüssigt fühlte. «Timotheus weiß ganz genau, wann alles vorbei ist.», sagen Sie, meine er.
Warum sollte mich das stören? Ich sehe das anders und darüber muss ich auch nicht unbedingt einen Austausch haben. Dies sieht nun einmal jeder nach seiner Fasson. Sowas tut mir noch nicht weh!
Vorbereitet zu sein, darum geht es mir. Nach dem Motto lebe jeden Tag als sei es der Letzte. In diesem Sinne habe ich Timotheus beigepflichtet und bin mir sicher mich in dem Punkt wohl eher nicht geirrt zu haben.
PS:
Ich weiss jetzt nicht, wie das heutzutage bei den evangelisch Taufgesinnten gehandhabt wird. Früher war es jedenfalls so, dass Studium und Wissen (Vernunft) verpönt waren. Also Wissen war, damals in der Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter nicht zu finden. Aber viiiiel GLAUBEN!
Das Problem mit der Bibel ist : Du kannst ihr nicht in die Augen schauen.
Ich erkenne auch gedruckte Lügen, das können leider nicht alle.
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Im religiösen Bereich, auch im politischen durch unkritisierbare "Vorbeter" oder Leute, die meinen Propheten zu sein (passt hier ja auch), sind leider Vorhersagen, apokalyptische Aussagen nie etwas Harmloses, sondern greifen in das Leben von Menschen ein, machen ihnen Angst, sollen es auch..um dann ein Ziel zu verfolgen, nicht um auf Jesus besser vorbereitet zu sein
(das müsste man nicht erst betonen, es steckt etwas anderes dahinter und sie entbehren sowieso der Logik der Beweiskraft, logischer und nachweisbarer ist jede Meteoriteneinschlagswarnung mit einer realen Gefahr verbunden, und wenn sie denn käme und am besten auch gar nicht genannt würde, denn, welche Panik bräche aus)
, sondern eher um konservative Werte, die mit Diskrimierungen verbunden sind, in einer liberalen Welt durchzusetzen oder die gläubige, hörige Herde zu etwas zu treiben, weil sie lasch wurde oder nicht mehr spuren will. Die Angstmacherei vor dem Ende schürt eben Energien, die man ausnutzen kann.
Und gerade durch seine absichtlich gesetzten Verlinkungen und die darin mitgeteilte Verbindung zum nahem Weltende verbunden mit dem Zorn Gottes, dass er es sich bald nicht mehr gefallen lassen oder aushalten oder ansehen könne, um seltsamerweise (oder soll es natürlich sein) auf die Thematik Abtreibung zu kommen
(wie konnte man es erahnen, Fundithemen bleiben immer solche, es musste dieses ausgelutschte Thema sein, andere wären bestimmt Homo- oder Transsexualität oder auch ein bisschen ausgelutscht lästige Gleichberechtigung(kaum mehr andersherum vermittelbar, ohne Tyrann genannt zu werden, also wird´s besser selbst durch Fundis gelassen) oder Nacktheit, oder eben der Schrecken der Pornografie, der schon beim nackten Körper im Biologiebuch anfängt, den man am liebsten schwärzen möchte, niemals sind es Themen, die auf die eigene Moral im Leben, bei der Arbeit, im Umgang mit anderen eingeht, es sind viel zu oft Minderheiten oder eben antiquierte Ansichten, bei denen die "verruchte" Gesellschaft weiter ist, aber man selbst, als Intolerante in einer doch ziemlich toleranten Gesellschaft, diese Entwicklung anstößig findet,)
, die (Abtreibung!) infolgedessen wohl verboten werden sollte, egal ob Frauen dabei sterben oder sonst leiden (ich habe dazu schon geschrieben), ist all dieser Humbug nicht mehr harmlos.
Wenn jeder die eigenen Spinnereien im Hinblick auf Weltuntergangsszenarien für sich behielte oder wenigstens im Zirkus als Lacheinlage darbiete, wäre es kein Problem, aber hier haben sie den Anspruch der Wahrheit und damit soll etwas erreicht werden. Deshalb wurden sie hier auch verlinkt.
Wehret den Anfängen solcher noch stillen Hetzer, die ihr einfaches Weltbild, es fängt mit der bösen abtreibenden Frau an, hier aufzudrängen versuchen. Dahinter steckt kein Freigeist, der andere auch leben lassen will, nein, dahinter steckt eine starke Tendenz, wenn es nur ginge, würde man gerne auch andere Mittel einsetzen!
Ich sehe es nicht als harmlos an, wenn ein früheres, höriges Sektenmitglied ganz schnell wieder in das gleiche Fahrwasser gerät und irgendwie nichts wirklich gelernt hat.
Im Hinblick auf Wissen und Glauben in der Vergangenheit gab es auf der Relinfo -Seite einen Bericht einer Ehemaligen, wie es (nun vor paar Jahren schon) geändert wurde, um beruflich nicht hintenan zu stehen.
Im Grunde wusste man und weiß noch immer, Wissen ist Macht, Dumm ist gut zu führen und zu verführen und Wissende sind wohl schwerlicher zu kontrollieren, weil sie vieles hinterfragen, daher auch diese Kritik am höheren Schulwesen, am ehesten dann aber im Bereich von Fächerinhalten, die einem nicht passen und die man am liebsten abschaffen würde.
Man möchte keine intellektuellen Fragen hören, wieso dies nicht so und so sei und man habe gelesen, dass jenes aber so herausgefunden worden sei...usw. Es ist die Angst vor dem Wissen, weil man selbst keine schlauen Antworten auf berechtigte Fragen geben kann.
Man kann auch ehrlich sagen: Ungebildetbleibende sind besser zu händeln und auszunutzen.
Seltsamerweise gab es aber auch Studierte unter den GETlern, z.B. in Heilbronn in der Versammlungsführung noch in den 1960er Jahren, sogar einen Notar.
Deren geistige, innere Trennung von weltlichem Wissen und zumindest öffentlich nicht hinterfragten Glauben an eine Religion, und der nötige Spagat, der zu machen ist, hat der Soziologe Erich Fromm in einer kleinen Schrift (nicht auf die GET bezogen, sondern er ging auf das allgemeine Problem ein, in der heutigen Welt noch gläubig sein zu wollen, wenn so vieles an Wissen dagegen spricht) behandelt.
Hier findet teils ein zermürbender Prozess im Inneren statt, die durch vermehrte Bildung ergebenden Probleme, eben nicht einfach alles glauben zu können, dann aber ein einfaches Religionsbild aufrechterhalten zu müssen, zu verbinden. Das geht dann in Richtung kognitive Dissonanz. Man muss viel Wissen und Hintergrund ausblenden im Religiösen, was man im Alltagsleben aber in einer so technisierten Welt nicht mehr kann. Ich nenne dazu mal Genetik, Evolution, Biologie allgemein, Geschichte, Psychologie, Soziologie usw.
Aber letztlich wusste auch schon jeder Bauer früher, wenn er nicht ackert, kommt nichts aus dem Boden. Er dankte dann für gute Ernten, obwohl doch selbst im Schweiße des Angesichts erarbeitet, auch schnell vor Sturm hereingeholt, aber wie viele fragten sich trotzdem, wieso es gerade dann hageln musste nach all der Mühsal, durften das aber nicht äußern und ihre berechtigte Wut mal äußern. Nein,man suchte noch nach Unvollkommheiten, die Gott zu dieser Strafe getrieben hätten...na ja, auch schon ein Spagat.
Kritisch ist die GET noch immer gegen höhere Bildung eingestellt.
Man weiß sehr wohl, zu viel Wissen, besonders, wenn gefordert im Bereich von "Hinterfragen, andere Seiten und Auffassungen mit einbeziehen oder mal Auffassungen zu analysieren usw.", wie es eben gymnasial angestrebt wird und wohl erst recht Taufgesinnte, wenn sie denn die Matura machen, zumindest in Philosophie angegangen wären, ist zu anstrengend, um eine Herde zu führen.
Dann doch besser solchen Personen etwas wohl anbieten, dass sie Macht kosten, ein Gefühl haben, wichtig zu sein und das mittragen, was sich innerlich nur halbwegs glauben oder glauben wollen, aber die anderen nicht wissen sollen.
Im Heilbronn waren es damals übrigens die Gebildeten, die die Versammlung leiteten, ein Notar, ein Oberfinanzbeamter im Steuerrecht, wobei jene natürlich nicht etwas Geisteswissenschaftliches studierten, sondern Sachfächer mit Wirtschaftsbezug, da gab es noch nicht ethische Komponenten in Studiengängen wie heute.
Im Übrigen kann man dies auch vergleichen mit vielen Muslimen, die seltener in Geisteswissenschaften anzutreffen sind, auch weil sie starken Bezug legen auf wirtschaftlichen Erfolg im Berufsleben, darum BWL usw. studieren. Mit solchen Studienfächern lässt es sich leichter trotzdem einen Glauben behalten, weil die Geisteswelten sich selten überschneiden, es sei denn, und das macht es eben schwieriger, wenn zunehmend ethische Komponenten eine Rolle spielen, dann kommt man doch ins Grübeln und muss Werte hinterfragen, z.B. in Bezug auf Schädlichkeiten für Volkswirtschaften, wenn man geistiges Potenzial nicht fördert, unterdrückt, Fragen nicht erlaubt, aber gerade in einer Gesellschaft lebt, die Innovation benötigt oder sogar Geschlechterrollen dahingehend zurückdrücken will, dass nur ein Teil sich beruflich entfalten müsse.
Ich denke, die GET akzeptiert zunehmend zähneknirschend höhere Bildung, sie soll aber schnell ins Berufsleben führen und nicht zu Infragestellungen im geistigen Bereich führen, darum sind wohl Studiengänge in der Biologie, Ethik, Philosophie, Genetik usw. schon grenzwertig, wenn nicht glatt verboten. Aber BWL, Volkswirtschaft, Maschinenbau usw. das geht dann doch. Da geht es ums Geld, nicht um etwas Innerliches, nicht vorrangig um Denken oder Erziehung oder sonstiges für andere Menschen.
Beitrag geändert von GET-Wissensinteressierter (24.11.2022 20:43:45)
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Ganz richtig das Geschäft mit der Angst hat mit Seelsorge nichts zu tun. Da gebe ich ihnen recht. Noch dazu leben wir seit einigen Jahrhunderten, ich weiss nicht genau wie lange schon, in einer Zeitqualität der Mogelpackungen. Da schreibt zum Beispiel ein Katholizismus seine Priester mit «Seelsorger» an. Doch was sie schon immer und immer noch liefern, ist Panik. Oder die Nachrichten nennen sich «Berichte» doch gesendet werden bloss die Meinungen der Gönner
Das Problem mit der Angstmacherei ist, dass sie schnell zum Selbstläufer wird. So dass die Verängstigten den Virus Panik verbreiten ohne zu ahnen wem sie in die Tasche spielen, nur in dem sie meinen andere vor Gefahr warnen zu müssen!
Wenn ich nun Individualismus empfehle, so meine ich damit, dass jede von sich aus gehen sollte. Und sich selbst erstmal finden darf. Um dann auch ein Anker für andere sein zu können. Dabei ist meine Religion nur für mich selbst relevant. Ich muss herausfinden wo bei mir Gott zu Hause ist. Wie das andere handhaben ist wiederum deren höchst intime Privatsache. In Gesprächen, wo Angst auftaucht, ist es dann ganz locker einfach Zuversicht als Antwort zu finden und zur Verfügung zu stellen.
Das Problem mit der Bibel ist : Du kannst ihr nicht in die Augen schauen.
Ich erkenne auch gedruckte Lügen, das können leider nicht alle.
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