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		<title><![CDATA[Die Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter / Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
		<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=4</link>
		<description><![CDATA[Die aktuellsten Beiträge in Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame.]]></description>
		<lastBuildDate>Sat, 03 Nov 2018 22:02:02 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=341#p341</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo,</p><p>ich habe den ersten Artikel ganz oben an vielerlei Stellen massiv geändert, einiges ist auch hineingebracht worden, was zu 1955 gehört und sofer ich endlich die Zeit finde, will ich diese beiden versprochenen zu revidierenden Artikel auch noch wiedereinpflegen.</p><p>Ich wäre allerdings auch dankbar, wenn es hierbei Hilfe gäbe, denn viele Ehemalige können bestimmt einiges beitragen und dürften es mir auch selbst mitteilen hier über die Forumsmöglichkeit, dass Mitglieder einander eine Email schreiben, oder eben hier eintragen.</p><p>Ich würde mich freuen, etwas direkt zu hören.</p><p>Ergänzt werden müsste auch, dass im Jahre 2017 drei schweizer Älteste in Illinois waren( außer wohl F. Baumgartner), wochenlang dort blieben, ihnen nicht erlaubt wurde in den bestehenden Versammlungshäusern zu predigen und sie ein Hotel wochenlang in Forrest mieteten, in dessen Keller sie Versammlung hielten. Der Hotelname ist bekannt.<br />Es wurde kolportiert, dass sie erst gehen würden, wenn etwas gelöst sei....Gelöst wurde nichts, denn die Robert-Hari-Kritiker gingen in diese Versammlungen, Lehmanns natürlich auch, weil schließlich die Schweizer da waren, Robert Hari traf sich sogar in Illinois mit den Schweizern, obwohl er ihnen Zutritt zum Predigen in Peoria, Fairbury und Cissna Park nicht gewährte, und das Hotel blieb ziemlich abgesperrt über Wochen, indem sie es als Ganzes mieteten und sogar beim Essen achteten sie darauf, dass sie selbst kochten und nicht jemand ins Hotel kam, der in der Hotelküche für sie kochte.<br />Roger Ifft war bei diesen Versammlungen zugegen, wurde anscheinend aber nicht in sein Amt durch die Schweizer wieder eingesetzt. Es ergab sich auch keine neue Gruppe, die sich neben der GACC bildete. Thomas Künzi machte zudem deutlich, er war wohl dabei, dass er nicht der seinem Schwiegervater folgende Chef-Älteste werden wollte. Das hieße, Robert Haris Familiennachfolgeregelung des Amtes könnte scheitern. Nach Rückkehr in die Schweiz blieben die Familien Glueck wieder fern der Peoria-Versammlung, alles scheint wieder den normalen Gang zu gehen. Zu Hause wurde eher geschwiegen, als viel erzählt.<br />Es wurde auch erzählt, die Verschlechterung von Robert Haris Gesundheitszustand(Nierenversagen), er lebt nun in einem Altersheim, statt wie noch letztes Jahr zu Hause, hätte mit diesem stressigen Ereignis damals zu tun. Tatsache ist einfach, er hat noch immer die Macht in seinem Händen, lässt sie nicht los, kann sie kaum loslassen, weil der gewünschte Nachfolger nicht derartig machtgewillt ist, hat keinen neuen Ältesten ernannt(geeignet schien Peter Baer, ähnlich machtbewusst und streng zu Robert Hari haltend).<br />Was wird aus der schwächelnden GACC werden? </p><p>Wer hat über die Reise trotzdem etwas erfahren? Wer kann ergänzen oder sogar berichtigen? Wie oben geschrieben, ist manches einfach, dass etwas erzählt wurde. Die Quellen sind glaubwürdig soweit.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Sat, 03 Nov 2018 22:02:02 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=341#p341</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=169#p169</link>
			<description><![CDATA[<p>Für neuere eingearbeitete Informationen möge man die Teile</p><p>1955er-Spaltung und 1932er-Spaltung hier im Forum nachlesen. Sie ergänzen und konkretisieren die Geschichte noch besser. Wenn etwasNeues erfahren wird, werde ich darin auch die neuesten Textänderungen und -ergänzungen zur Frühgeschichte der GACC vornehmen.</p><p>Meinen obigen Grundtext habe ich teilweise ergänzt oder einige Fehler bereinigt, weil neues Wissen mir zuteil wurde.<br />Dies umfasst die a) Vermittlerrolle der Ältesten (vorher angenommen, sie fände nicht statt)<br />b) die Eheschließungen durch Älteste (vorher konnte es schon als ausgestorben gelten, weil zu wenige überhaupt als Mitglieder heirateten)<br />c) die Gemeindezahlen<br />...</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Wed, 11 May 2016 19:39:21 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=169#p169</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=147#p147</link>
			<description><![CDATA[<p>Ich will den Artikel mal übersetzen, weil ich mit dem Schreiber darüber korrespondierte:<br />Einige Anmerkungen habe ich zum besseren Verständnis eingebaut. Ich habe mich bemüht konkordant zu übersetzen, doch manchmal klingt dies zu holperig, so dass ich mir auch erlaubte den Sinn freier wiederzugeben.<br />Über Verbesserungsvorschläge wäre ich dankbar.</p><p>„Ich hatte nur einige, wenige Begegnungen/Erlebnisse mit der GACC in Amerika. (Und) die sind (zumeist nur) geschäftlicher formeller Art. <br />Erst einmal ein wenig zu mir: Ich bin ein Mitglied der ACCA. <br />Als ich 16-17 Jahre alt war und meinen Großvater im Krankenhaus besuchte, kamen mir, als ich die Halle(wohl das Treppenhaus, der Übers.) hinunterging, um das Krankenhaus zu verlassen, zwei Deutsche (-Gemeinde-, der Übers.) Schwestern auf mich zu. Ich hatte sie niemals zuvor getroffen und wusste nicht (einmal, der Übers.) wie ich sie als German Apostolics (= Deutsche Taufgesinnte) erkennen sollte. Mir war nämlich nicht bewusst und niemand hatte mir es jemals gesagt, dass sie soundso (gekleidet) aussähen.&#160; Nun, gerade als ich an ihnen vorbeiging, hielten sie an und sagten (zu mir, der Übers.), dass mein Großvater und sie Vettern und Kusinen seien. Ich wünschte mir, dass ich angehalten hätte, um (mit ihnen, der Übers.) zu reden, aber ich war so überrascht, dass sie zu mir sprachen, dass ich nicht viel sagte und weiterging. Ihre Namen werde ich nicht nennen, weil ich nicht dabei helfen will, dass irgendjemand womöglich ihnen noch Schaden zufügt(, der dies hier mitliest). Ich weiß, dass sie sehr vorsichtig hinsichtlich des Kontaktes nach außen sind, sogar innerhalb der Familie gegenüber Nichtmitgliedern. Manchmal sehe ich einige von ihnen, von wo aus ich arbeite. Sie sind sehr nett und höflich und werden auch einige kurze Fragen beantworten, solche wie „Wie geht es dir heute?“.</p><p>Einmal hatte ich genug Mut/Kraft auf die Versammlungshaustür der GACC zuzugehen und sie zu öffnen. Ich habe sie nicht einmal weit geöffnet. Ich erwartete nicht einmal einen offenen Versammlungsraum („sanctuary= Heiligtum, Raum, in dem der Gottesdienst stattfindet) vorzufinden, (der) nur einige Schritte empor von der Eingangstür (sein würde). Ich schloss sie schnell und verließ (das Gelände). Alles, was ich sah, waren Männer auf der rechten Seite sitzend, mit keinerlei Jackets an. Es gab zwei Treppen an jeder Seite des Foyer/der Wandelhalle/Empfangshalle, die hinuntergingen(also in den Keller, Esssaal, der Übers.) und eine Mitteltreppe, die empor ging. Das scheint soweit identisch zu sein mit dem Bauplan der Christian Apostolic Church in Tremont, Illinois (er meint die alte GACC, die dort bestand, es gab nie eine CAC in Tremont, Anm. der Übers.) und mit der an der Happ Lane in East Peoria(dies war eine CAC, die 2001 für $85.000 verkauft wurde, Anm. der Übers.)</p><p>Alle diese drei Kirchen hatten eine zentrale Mitteltreppe, die nach oben ging, und zwei Treppen an den Seiten, die nach unten gingen. Ich sah nichts, was den Versammlungsraum von der Wandelhalle trennte. Auch in der CAC ging ich nicht die Treppen hinunter. Die (Kirche, der Übers.) in Tremont war zu jener Zeit ein Gemeindezentrum(wohl einer anderen Gemeinde, Anm. der Übers.) und eine Gruppe spielte unten Musik und ich wollte sie nicht belästigen/stören.<br />Der Grund, dass ich nicht nach unten ging, war Respekt und um nicht rüde aufzutreten. Ich ging auch zu der CAC in Forrest, Illinois. Der Bauplan war anders als bei den anderen. Sie hatten Vorhänge(oder Schiebetüren), um den Versammlungsraum zu schließen.<br />Vom Ältesten wurde ich gefragt, was ich hier täte. Ich sagte nur, ich sei zu Besuch. Das war ein ganz anderer Empfang, als den ich von der Happ Lane Gemeinde erhielt. Dort wurde ich freundlich gegrüßt und behandelt. Hier eben nicht so sehr. Ich fühlte mich als ein Eindringling. Mir wurde erlaubt, zum Gottesdienst zu bleiben und nachher hatte der Ältester eine Mitgliederversammlung (einberufen, der Übers.). Mir wurde gesagt, zu bleiben, bis diese vorbei wäre, und draußen mit dem Rest der Nichtmitglieder zu warten. Als sie vorbei war, fragte er mich abermals dieselbe Frage. Ich antwortete wie vorher und ging. Seitdem bin ich nicht mehr dort gewesen.</p><p>Anmerkung: Der Autor beschreibt den Besuch auch von Gemeinden, die aus der Abspaltung 1955 hervorgingen: Dies waren die CAC in Morton, Happ Lane, die CAC Forrest(sie gibt es heute noch). Die so genannte CAC in Tremont war, bis sie verkauft wurde, ein GACC-Gemeinde-Gebäude.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 20:00:46 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=147#p147</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=146#p146</link>
			<description><![CDATA[<p>I do apologize for the incorrect grammar in my previous post. I try to correct it and the English translation changes the words and wording.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (M Moser)]]></author>
			<pubDate>Sat, 13 Feb 2016 21:37:54 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=146#p146</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=145#p145</link>
			<description><![CDATA[<p>I only have had a few interactions with the GACC in America. They are on a formal business dealings. First a little about me. I am a member of the ACCA. I was about 16-17 years old when I went to visit my grandpa in the hospital. As I was walking down the hall leaving the hospital two German sisters were coming toward me. I had never met them before and do not know how I recognized them as German Apostolic as I do not recall anyone saying to me, this is the way they look. Anyway, just as I was about to pass them they stopped and said that my grandpa and them were cousins. I wish that I had stopped to talk, but I was so surprised they spoke to me that I really didn&#039;t say much to them and continued walking. I won&#039;t give their names as I would not want to cause them any harm from anyone. I know that they are very careful about outside contact even with family who are not members. I do see a couple of them on occasion from where I work. They are very nice and polite and will answer a few short questions, such as how are you today? I did get enough strength in me once to walk up to the GAC church door and open it. I did not open it very wide. I did not expect to see an open sanctuary just up the steps from the front door. I closed it quickly and left. All I saw was men sitting on the right side with no suit coats on. There were two stairs on either side of the foyer going down and a central stair going up. It seems identical to the Christian Apostolic church set up in Tremont Il and on the one on Happ Lane in East Peoria. All three of these churches had a central stair case going up and two on the side going down. There was nothing that I saw to seperate&#160; the sanctuary from the foyer. I did not go downstairs in either CAC. The one in Tremont at this time was a community center and a group was playing music downstairs and I did not want to bother them. The reason I did not go down in the other was out of respect and trying not to be rude. I did go to the CAC in Forrest Il. as well. This set up was different then the others. They had pull out screens to close off the sanctuary. I was asked by their Elder what was I doing here. I said just to visit. This was very unlike the reception I got from Happ Ln. church. There I was kindly greeted and treated. Here not so much. I felt like an intruder. I was allowed to stay for services and afterwards the Elder had a member meeting. I was asked to stay until it was over and waited outside with the rest of the nonmembers. When it was over he again asked me the same question. I answered again the same way and left. I have not been back since.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (M Moser)]]></author>
			<pubDate>Sat, 13 Feb 2016 02:47:10 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=145#p145</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=140#p140</link>
			<description><![CDATA[<p>Folgende Infos möchte ich nachreichen:</p><p>zum Beitrag vom 06.07.2015 von puep66:&#160; &quot;....In einem Brief aus Peoria an meine Urgrosstante steht dazu nur „In 1932 ist eine grosse Zahl zurückgeblieben auf einem breiten Weg“… .... In 1932 hat die Spaltung nur in Amerika stattgefunden und der grösste Teil der Gemeinden &amp; Ältesten soll bei der ACCA verblieben sein…&quot;</p><p>Die Spaltung in 1932 ist dahingehend interessant, dass das neuere Gemeinde-Geschichtsschulungskursbuch der ACCA meldet, zitiert aus Klopfensteins &quot;Marching to Zion&quot;, dass in etwa 10 % in Illinois zur strengeren Gruppe, der späteren GACC gingen...also eine sehr kleine Minderheit.<br />Allerdings ging in Fairbury der gesamte Predigerstamm mit, so dass dort das Pult leer blieb. Die strengere Seite versuchte zudem, das Gemeindehaus durch &quot;seltsame&#160; Methoden&quot; zu bekommen, was wohl noch vorgerichtlich verhindert wurde. Mitgliedermäßig scheint aber nicht die Mehrheit in Fairbury mitgegangen zu sein.</p><p>In Oregon geschah die Spaltung ein Jahr später, also 1933, und dort gingen bis auf drei Familien alle mit der strengeren Seite, so dass es keine ACCA-Gemeinde eigentlich mehr gab, sondern sich diese erst wieder formieren und strukturell aufstellen musste. Es wurde spekuliert, dass, wenn der erste Älteste der Gemeinde dort William Kaufman (seit 1. Juli 1883 Ältester bis zu seinem Tode am 17. Dez. 1931) noch gelebt hätte, diese Spaltung evtl. gar nicht oder ganz anders verlaufen wäre. <br />Wahrscheinlich gingen 90-95 % dort 1933 mit der strengeren Seite, allerdings existieren bisher noch keine Übersichten über die bei der strengeren Gemeinde verbliebenen Zahlen.<br />Die strengere Gemeinde behielt das Gemeindehaus in Silverton und ebenso den daneben befindlichen Friedhof. In Portland war die Spaltung 1907 (Schnurrbartbefürworter gegen -gegner) so stark gewesen, dass die gesetzliche Seite schon extrem zusammengeschrumpft war. Die 1932er Spaltung änderte wenig an ihrer kleinen Zahl. Jahrzehnte später wurde die Portland GACC auch geschlossen, weil die Zahlen nie richtig wuchsen.<br />Die moderat-konservative, im Vergleich aber liberalere ACCA-Seite wuchs in den nächsten Jahrzehnten zu einem immensen Anteil auch durch Abwanderer aus der strengen Gemeinde bzw. durch Kinder, die dort aufgewachsen und zu einem hohen Anteil sogar noch vor dem Weggang ihre Ehepartner innerhalb des GACC-Gemeindepotenzials fanden und sich erst gemeinsam in der ACCA taufen ließen.<br />Man kann sagen, dass die ACCA von Portland bis Silverton zu einem hohen Anteil aus ehemaligen GACC-Verbundenen besteht oder ihre Wurzeln in der strengen Gemeinde hat.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 17:51:35 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=140#p140</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=84#p84</link>
			<description><![CDATA[<p>Es gab mal eine Seite, die ist noch als feste Speicherfassung im Internet zu finden ist, unter:</p><p><a href="http://apostolicchristiandiscussion.yuku.com/" rel="nofollow">http://apostolicchristiandiscussion.yuku.com/</a></p><p>Da haben Apostolic Christians usw. diskutiert, es wurde auch kritisch hinterfragt.<br />Es gab auf einigen Unterseiten mal ein wenig über die GACC. Meines Wissens und wenn ich mir Seite anschaue, ist sie tot, wird also nicht weiter betrieben und kein neuer Beitrag kann eingetragen werden(warum?). So scheint sie 2007 eingestellt zu sein, aber größtenteils kann man die alten Beiträge noch lesen. Über die GACC enthält sie nur Kurzaussagen, eher Anfragen, wenn überhaupt, ist nicht sehr ergiebig und zudem mittlerweile überaltert. </p><p>Es gibt auf &quot;MennoDiscuss&quot; z.T. Anfragen nach einer German Apostolic Christian Church usw., aber die Beiträge sind ebenso wenig aktuell, noch inhaltsträchtig.</p><p>Andere Foren kenne ich ansonsten in Amerika momentan nicht.</p><p>Wikipedia hat zwei Einträge im Englischen über die Apostolic Christian Church (of America).<br />Beide Seiten sind stark aus Sicht der ACCA geschrieben, wobei die eine mehr um Ausgewogenheit bemueht ist. Im &quot;Diskussionsteil&quot; (Talk-Teil) kann man diverse kritische Anmerkungen jeweils lesen.</p><p>Auf eine der Seiten gibt es einen kleinen Eintrag über die GACC, als es um verschiedene abstammende Gruppen geht.</p><p>Ansonsten hat die GACC kein großes Internetinteresse...bei an die 150 Mitgliedern im großen Amerika ist dies auch kein Wunder! Im Vergleich dazu sind wirklich auffallende Gruppen wie ie Old Order Amish mit über 300 000 Leuten öffentlichkeitspräsent.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 23:00:17 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=84#p84</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=80#p80</link>
			<description><![CDATA[<p>@GET-Wissensinteressierter<br />Hast du Links zu amerikanischen Foren mit dem Thema GACC/GET/etc.? Ich könnte mir vorstellen, dass dort Beiträge von Europäern auch willkommen wären.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Stefan Lehmann)]]></author>
			<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 17:43:00 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=80#p80</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=44#p44</link>
			<description><![CDATA[<p>Mir als Außenstehender wurde gesagt und durch alle Seiten vermittelt, dass ich keinesfalls zu einem Gottesdienst, wie in normalen Gemeinden, wo man sich auf Besucher freut, kommen könnte. Ich könnte weder hineinkommen und wenn, würde ich hinauskompromittiert werden.<br />Das ist schon sehr befremdlich, so etwas habe ich von keiner anderen Gemeinschaft gehört. Zwar gibt es gemeindeinterne Versammlungen auch in anderen Gemeinschaften, aber solche erlebte ich bisher so, dass man bat, dass alle, die nicht Gemeindeglieder sind, nach der Predigt bitte die Versammlung kurzzeitig verlassen sollten, man habe etwas Internes zu besprechen..Dabei hörte ich aber immer, dass man danach gerne eingeladen sei, noch zu bleiben und nachher an einer Geselligkeit teilzunehmen oder wie auch immer.</p><p>Regelrechtes Besucherentfernen, - wegschieben, abwimmeln, -entwillkommnen(den Begriff erfand ich gerade?) habe ich nirgends erlebt. </p><p>Es gibt in vielen Gemeinden auch eine regelrechte Willkommenskultur, einige Leute erwarten einen an der Tür, freuen sich, wollen einen begleiten und helfen, sich zurechtzufinden...In anderen ist es teilweise zu willkommen, also schon so, dass man sich überrumpelt fühlt, aber dennoch ist man immer willkommen. Niemals habe ich es aber erlebt, dass man Leute abwimmelt.<br />Wenn man, wie es die GET fordert und die GACC ebenso, meint, Besucher müssten erst ein inquisitorisches Gespräch führen, bevor sie an einem harmlosen Gottesdienst teilnehmen dürften, dann ist klar und deutlich &quot;Wir wollen keinen Fremden dabei haben!&quot;. Probleme mit Diebstahl ergeben sich theoretisch auch in anderen Gemeinden, aber wie könnte man dies lösen, wenn man es befürchtet? Mithilfe einer Gardarobenbewachung, die z.B. die Predigt über Lautsprecher mithört oder ähnlich. Gibt es so etwas? Wenn nicht, hat sich die Befürchtung vor Diebstahl, wenn man trotzdem Gäste gerne dabei hätte, erübrigt!<br />Wenn man Gäste gerne hätte und auch willkommen heißen möchte und auf der anderen Seite Angst vor unehrlichen Besuchern hat, gibt es Möglichkeiten, dies so zu organisieren.</p><p>Selbst das Abschließen könnte man verstehen, wenn es nicht dagegen viel triftigere Argumente gibt, warum es getan wird: Es ist ja nicht so, dass Gäste, die interessiert wären, unbedingt nach Beginn des Gottesdienstes kommen, sondern zumeist frueher da wären...sie kämen also mit denen hinein, die schon drinnen sind oder gerade auch hineingehen...nur ist es doch so, dass man an der Tür&#160; und beim Blick durch die Reihensichtet, wer darf hinein, wer nicht, wer darf bleiben.....Schlösse man also die Tür nur dann zu, um Diebstahl zu verhindern, so müsste man Gäste ja nicht hinausbitten, sie dürften dann sitzen bleiben. Wenn man also aus Ängsten vor Eindringlingen usw,. die Versammlung abschlösse, so könnte man sie kurz vor Gottesdienstbeginn abschließen, man würde nur die bestrafen, die unpünktlich sind....Unpünktliche zu bestrafen, indem sie nicht hineinkämen, dagegen hätte sicher niemand etwas, sie lernen dann fürs nächste Mal, eben pünktlich zu sein. Geht es aber darum? Es steht noch immer dieses &quot;Wir fragen dich erst aus, was du überhaupt bei uns willst und entscheiden dann, ob du an einem ganz harmlosen Gottesdienst teilnehmen darfst. Vorher darfst du gar nichtr bleiben und hinein!&quot;...</p><p>Das ist Abweisungskultur pur! Sicherlich wären Gottesdienstteilnehmer interessiert, wer der Fremde sei...wären neugierig...würden auf sie gerne zugehen..wenn es sie denn gäbe und geben dürfte!</p><p>Es ist doch nur offensichtliche Abschottung von oben verordnet! Niemand Fremdes soll hineinkommen! <br />Es wird dann paradox, wenn man predigt, von außen mögen sich viele bekehren...Woher sollte die Masse der zu Bekehrenden denn theoretisch am ehesten kommen? Nur aus dem Innenbereich der Hineingeborenen? Die sind sowieso angesprochen! Man meint doch die Menschen, die draußen sind, besonders! Die sich in der Gemeidne versammeln, hören ja schon die &quot;Wahrheit&quot;, die die draußen sind, sollen die hören! So ist doch der Anspruch!<br />Genauso wie zu Apostelzeiten sollen die zu Bekehrenden quasi aus der Schar der massenhaften Heiden von außen kommen! Und wer wären denn die Heiden nach diesem Maßstab? All diejenigen, die nicht zur Gemeinde gehören....denn, was wird gelehrt(sonst würde die GET nicht bestehen und es gäbe nicht deren Geschichte!) ? &quot;Es gibt nur eine Gemeinde Gottes(nämlich wir als Gruppe), alle von draußen sind auf falschem Wege..... vielleicht mag es unsichtbare Christen noch draußen gehen, aber dazu gehören dann Reformierte nicht, die ETG nicht..die und die nicht..eigentlich niemand in der Nachbarschaft...!&quot;</p><p>Wenn das Christentum derartig sich zu Anfang verhalten hätte, gäbe es heute keinen einzigen deutschen Nachnamen innerhalb der Christenheit, keine englischen, keinen russischen usw., dann wären die Abstammungsverhältnisse jüdisch..nicht einmal griechisch! Dann hätten nicht einmal die Heidenchristen Zugang gefunden, und gerade Paulus hat ihnen den Weg geöffnet!</p><br /><p>Bildung und Charakter wären schöne Züge, wenn dies Grundlage der Gemeindeführung wäre, allerdings sollte Gemeindeführung nicht nur elitär an Bildung festgemacht werden, sonst ist die Grenze zwischen Laien und Predigern zu hierarchisch....Ich habe altmennonitsiche Laienpredigten in den USA (nicht die namensgleiche deutsche Gruppe, sondern Old Order Mennonites, die sich selbst &quot;mir sind alde Mennischte&quot; nennen) von Laien gehört...sehr eindringlich, sehr gut, sehr gut verständlich, auch tiefgreifend...Eine Bildung kann sich jeder aneignen, dazu bedarf es keines Studiums. Natuerlich gibt es Grenzen der geistigen Erfassung bei Personen, aber grundsätzlich sollte das Predigertum nicht elitär festgelegt werden nach theologischem Studium und Abschluss...nach Eignung wäre gut und Charakter...<br />Es steht in der Schrift, dass <br />&quot;wer sich selbst erhöht hat, wird erniedrigt&quot; (Mt 23,12) und &quot;wer sich selbst erniedrige, der wird erhöht (Lk 14,11; 18,14)</p><p>Das soll Machtmissbrauch entgegenwirken, indem Leute nach Ämtern und Führung streben! (Und gleichwohl gibt es auch die Gefahr des Stolzes auf die Einfachheit und Demut, was wiederum Heuchelei wäre und keine wahre Demut, aber davor warnt auch die Schrift durch das Gleichnis des Pharisäers, der stolz ist, nicht so zu sein wie die anderen und doch der ungläubigste dadurch ist.)</p><p>Diener in der Gemeinde sollten ein guter Vorstand und ein Vorbild ihrer Familie sein:<br />&quot; So aber jemand seinem eigenen Hause nicht weiß vorzustehen,wie wird er die Gemeinde Gottes versorgen?&quot; (so im 1. Tim. 3,5), was nebenbei gegen das Zölibat spräche, denn sein &quot;Hause&quot; sind seine Familie(Frau + Kinder und evtl auch Eltern, die versorgt würden). An ihren Früchten sollte man sie erkennen: Gute Familienväter = gute Gemeindeleiter...</p><p>Dieses geht von einem Prinzip aus, dass die guten Väter ihrer Familie als lebendiges gutes Beispiel in Moral und Leben vorstehen, ein Beispiel geben, dieses weitergeben und ihre Kinder ebensolche guten Werte verinnerlichen, somit also Erziehung stattfindet und sich überträgt. Nach außen leuchtet dann die Familie also gutes Vorbild (&quot;Licht der Welt&quot; sein).<br />(Mir ist klar, dass es auch andere Einflussfaktoren gibt, warum Menschen so und so werden und obwohl&#160; Eltern das Beste versuchten, manches ohne Erfolg bleibt.....aber dann sind Eltern entschuldigt, weil sie ihr Bestes gaben....Nur dürfte klar sein, wenn aus einer Familie viele auf schiefe Bahnen oder sonstwohin gelangen, dann muss es ursächlich familiär begründet sein.., dann fällt der Apfel nicht weit vom Stamm....ein guter Baum bringt gute Früchte....es erschließt sich so viele in der Schrift durch Bezüge zueinander)</p><p>Es gäbe also moralische Eignungsfaktoren, wer Lehrbruder usw. werden sollte, dies könnte die Gemeinde von sich aus erkennen und dann ebensolche Personen vorschlagen, aber so etwas geschieht ja nicht innerhalb der GET.</p><p>In der GACC und auch der GET wird nicht von unten nach oben ordiniert (mennonitisch und amisch wäre dies: die Glieder nennen Männer, die des Amtes würdig sind, es findet ein Losverfahren statt und damit ist der Prediger ernannt, so handhaben es z.B. Amische und Old Order Mennonites noch traditionell!), sondern von oben nach unten...Diejenigen, die das Ruder in der Hand haben, bestimmen weitere Rudersteuerer....und solche Strukturen gehen nicht von Eignung aus(das wäre toll!), sondern von Gehorsam gegenüber denjenigen, die schon dran sind.<br />In der Politik nannte man dies früher &quot;Führerprinzip&quot;...der Führer bestimmt, und bestimmt die weiteren Befehlsempfänger und Mitverantwortlichen durch seine Weisung...man nennt es totalitäres Prinzip...<br />Solche Strukturen bestehen auch bei den Zeugen Jehovas, den Neuapostolischen usw....die Gemeinde hat dabei kein Einspruchsrecht oder richtiges Mitbestimmungsrecht...und ich denke, sie könnte auch gute Prediger aus ihren Reihen bestimmen, wenn sie demokratisch mitbestimmen könnte.<br />Mitbestimmung begrenzt aber immer die Macht derjenigen, die dran sind...darum wird dies von denen auch unterbunden, wenn sie es können...</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2015 11:03:49 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=44#p44</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=41#p41</link>
			<description><![CDATA[<p>Als ich ein Teenager war, vor ca . 20 Jahren kamen einige Älteste zu Besuch. Meine Erinnerung sagt mir, dass Roger damals die Predigt hielt. Sehr ansprechend von sich erzählt hat und wie er zum Glauben kam. Er hat mich sehr beeindruckt. Ich habe den Eindruck, dass Bildung und Charakter maßgeblich für die Gemeindeführung sind. Das Fehlen eines Theologiestudiums macht sich da sehr negativ bemerkbar. Auch Gemeindeleitung will gelernt sein. Wenn man das so liest und wirken lässt, das ist schon sehr krass. Solange man Mitglied ist macht man sich da nicht so Gedanken.</p><p>Ich bin mir nicht sicher, ob das Abschließen der Türe nur mit Abschottung zu tun hat. Wir haben immer unsre Taschen und Gelder an der Garderobe zurück gelassen. Unbemerkt hätte da so mancher sein Taschengeld erhöhen können.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (katinka)]]></author>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 19:16:52 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=41#p41</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=35#p35</link>
			<description><![CDATA[<p>Was sagt die Bibel zum Thema Tür abschliessen?</p><p> - Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschliesst vor den Menschen! Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, lasst ihr nicht hineingehen. (Matthäus 23,13)</p><p>Als Begründung, warum in der Versammlung die Türen verschlossen würden, wird auf die Jünger verwiesen, die damals, nach dem Tod Jesu aus Angst vor den Juden die Türen verschlossen. Kann diese Bibelstelle als Rechtfertigung für das Türverschliessen in der GET gelten? Sind auch wir heute noch akut bedroht, wie damals die Jünger? Keineswegs! Vielmehr sollen wir in allem auf Jesus als Vorbild sehen, und uns an das halten, was er zum Volk gesprochen hat.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Insider)]]></author>
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 08:03:25 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=35#p35</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=29#p29</link>
			<description><![CDATA[<p>Auch das Judentum, Grundlage des christlichen Glaubens (Jesus war Jude!), kennt keine verschlossenen Türen, es sei denn in gefährdeten Gebieten, wo Polizeiüberwachung vor Anschlägen nötig ist, aber selbst dann, wird einem die Tür aufgemacht, wenn man freundlich fragt und ein Rabbiner erklärt einem die Regeln und Riten.<br />Katholische Kirchen sind eigentlich weltweit immer offen, sie kennen keine verschlossene Türen. Man kann z.B. in Italien in jede katholische Kirche gehen und dort Einkehr halten oder eben das Innere besuchen.<br />Wenn heute Kirchen zugeschlossen sind, so hat dies oft eher die Ursache in Vandalismus usw, der stattfinden könnte....aber selbst bei solchen Kirchen hängt normalerweise ein Schreiben, welches eine Telefonnummer gibt, um anzurufen.</p><p>Jesus ging doch in die Synagogen und lehrte dort, ging in den Tempel und lehrt dort zu Füßen des Hauses...Wir lesen nirgends, dass ihm der Einlass verwehrt wurde....obwohl die Pharisäer gegen ihn waren, nicht einmal sie taten es.</p><p>Wer bei Gottesdiensten Türen abschließt, obwohl kein Anlass besteht,&#160; der hat etwas zu verbergen, bei dem widersprechen sich die Inhalte der Predigten (&quot;Mögen sich doch mehr aus der Welt bekehren&quot;) mit wirklichem Willen. Man will dann doch gar nicht Fremde haben....Die Handlungsweise der GET scheint einzigartig zu sein!</p><p>Auch sagt Jesus: &quot;Klopfet an, so wird euch aufgetan!&quot;...Diese Metapher spielt auf die Öffnung einer Synagogentür an (= Kirchentür), sie will einem sagen: &quot;Wenn jemand kommt, so nimmt man ihn gerne hinein!&quot; und bezieht sich natürlich auf diejenigen, die bei ihm, dem Herrn und Heiland um Einlass (Gehör, Schutz, seelischen Beistand, Errettung) bitten.<br />Diese Bereitschaft müsste grundsätzlich erst bestehen, bevor man predigen kann, aus der Welt mögen sich die Menschen bekehren...<br />Wenn draußen die Welt so schlimm sein soll, wieso lässt man dann nicht die suchenden Menschen in den Schutzbunker &quot;Versammlung&quot; hinein?</p><p>Wie viele Interessierte sind schon abgewiesen worden und man hat dadurch Verantwortung für ihr zukünftiges Heil auf sich gezogen? Selbst nur ein neugieriger Besucher ist ein Sucher, denn er will seine Zeit genau dort verbringen, wo er um Einlass bittet....irgendetwas scheint ihm so wichtig zu sein...darüber sollte man doch fröhlich sein und nicht die Zeit abwarten, wann man abschließen kann.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Sat, 22 Aug 2015 11:36:03 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=29#p29</guid>
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			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=28#p28</link>
			<description><![CDATA[<p>Danke, GET-Wissensinteressierter für die Infos.</p><p>Als Anmerkung: In der Schweiz werden die Türen bei Beginn des Gottestdienstes auch abgeschlossen. Dies wohl aus Angst, es könnte ein Besucher hineinkommen.<br />Dies ist jedoch eine Handlung wider das Wort Gottes: Jesus und die Apostel lehrten frei öffentlich auf den Gassen.<br />Auch die von den Aposteln gegründeten Gemeinden verschlossen die Türe nicht, wie uns folgende Stelle zeigt:</p><p>&quot;...es kämen aber hinein Laien oder Ungläubige, würden sie nicht sagen, ihr wäret unsinnig? (1. Korinter 14,23)</p><p>Es erklärt sich von selbst, dass das nicht das Evangelium sein kann, welches hinter verschlossenen Türen gepredigt wird.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (JüngsterÄltester)]]></author>
			<pubDate>Sat, 22 Aug 2015 09:45:33 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=28#p28</guid>
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			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=27#p27</link>
			<description><![CDATA[<p>Neueste Infos zu der German Apostolic Christian Church:</p><p>Peoria GACC: Ende Juli 2015 wurde der Lehrbruder H.G. (80 Jahre alt) für Peoria abgesetzt.<br />Der Älteste Robert Hari ist nach Illinois geflogen, hat keinerlei Gottesdienst oder irgenwelche anderen Gemeindezusammenkünfte gehalten(keinerlei Gemeinschafgtspflege!), sondern hat nur den alten Lehrbruder abgesetzt und einen jungen Mann (J.B., Mitte 30)&#160; stattdessen eingesetzt.<br />Ursache war H.G.s Wunsch, seinem Sohn (E.G., kein Getaufter in der GACC und kein Freund) sollte es mal wieder erlaubt sein, seine verheirateten GACC-Schwestern in Oregon sehen zu dürfen. Besuche zwischen Illinois und Oregon innerhalb der GACC bedürfen nämlich der Erlaubnis, man kann dort nicht einfach hinreisen und seine Verwandte besuchen! Auch gab es mal eine Regel, die sogar noch das Besuchen erchwert, dass nicht mehr als drei Familien zusammen sein dürfen (Angst vor Bibelstudiengruppenbildung?). Diese Regel ist heute wohl aufgrund der Altersstruktur der Gemeinde überhaupt schwer zu brechen!<br />Nun sind in Peoria zwei Lehrbrüder: ein Onkel (P.B.) und sein Neffe (J.B.).</p><p>Fairbury GACC: In Fairbury, wo Roger Ifft weiterhin hingeht, gibt es eine Türwache (E.F.) , damit niemand aus der Schweiz, und zwar die Ältesten, auf einmal auftauchen, um Roger Ifft wieder einzusetzen. Obwohl Rogers Einfluss altersbedingt schwindet, er geht auf die 80 zu (geb. 1940), hat man wohl sehr große Angst, schon Paranoia, ein Arrangement könnte getroffen werden, Roger wieder einzusetzen.<br />Die Geschichte klingt fast unglaublich..aber sie ist leider bestätigt.<br />Es ist dann auch anzunehmen, dass das Versammlungshaus abgeschlossen wird bei Beginn des Gottesdienstes.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 21:42:08 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=27#p27</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Verbindungen zwischen GACC und GET Unvertragsame]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=14#p14</link>
			<description><![CDATA[<p>Zu der Spaltung 1932 bin ich noch am Recherchieren und muss dahingehend einige Kirchengeschichtliche Selbstdarstellungen korrigieren:<br />Die beiden Bücher &quot;Marching to Zion&quot; und &quot;A History of Faith&quot; von der ACCA geben Hinweise, aber belassen das wirklich detailgenaue Beschreiben:</p><p>a) Es wird ein Hinweis auf die Wichtigkeit der deutschen Sprache gegeben, allerdings wechselte die ACCA schon 1917 (es klingt als ob alle Gemeinden es taten) schon zum Englischen als Predigtsprache. Nirgends wird berichtet, dass nur wenige ACCA Gemeinden zum Englischen wechselten 1917.&#160; <br />------&gt;&#160; &#160;Korrektur der Bücher: Die tatsächlichen Verhältnisse waren so, dass dieser Wechsel von Ort zu Ort unterschiedlich war und viele Lehrbrüder/Älteste weiterhin in Deutsch predigten, dies auch bis 1932.<br />Deutsch war also noch lebendige Gemeindesprache und Predigtsprache in 1932 in vielen Gemeinden und sogar danach auch noch, bis Mitten im Zweiten Weltkrieg z.B. in Elgin..</p><p>b) Es wird von einer schnelllebigeren Gesellschaft geschrieben, wobei man verschiedene Regelwerke versuchte einzuführen. Autos, Telefone usw.. spielten ebenso eine Rolle, stärkere Mobilität usw. Dieser schnelle Wandel wird in Verbindung gesetzt zur Spaltung, wobei Ängste vor Kulturverlust usw. ein Rolle zu spielen schienen..<br />------&gt; Herausgefunden habe ich, dass es eine konservative Strömung innerhalb der ACCA gab, wobei Martin Steidinger der Anführer war, ermutigt durch andere. Seine Ältesten-Kollegen drängten ihn, ihnen zuzustimmen (to be on board with them) oder er würde diszipliniert werden, also wohl kollektiv von ihnen gestraft, abgemahnt, ruhig gestellt.&#160; Er gab also zuerst nach, es muss ein ziemlich starker Druck auf ihn ausgeübt worden sein, doch zu Hause sagten einige ihm, er muesse sich nicht dem Elder Body (wohl Ältestenrat,-gremium) beugen und dass er eine Bewegung führen solle, die sich abspalten würde, wenn es anders nicht ginge.<br />Dieser ganze Vorgang nahm mehrere Jahre in Anspruch.</p><p>c) Die ACCA war und ist gar nicht so unterschiedlich wie die extrem Konservativen, auch sie hat heute noch Verbote bis &quot;Ermahnungen, Abratungen&quot; hinsichtlich bestimmter Sachen...rät vom Fernsehen ab usw.. Zwischen Abraten und Verbot&#160; und Strafen und Belassen gibt es Unterschiede und auch Deckungsgleichheit in vielen Gemeinden, einiges mag ermahnt werden, was woanders schon gestraft wird....Dies macht es noch schwieriger, die Spaltung damals genau zu erfassen und zu erklären..<br />Der Konservatismus damals ist also nur graduell gewesen, er kennzeichnet eher den Stand, beim Alten festhalten zu wollen und die schnelllebige Zeit damals mit vielen Veränderungen als Gefahr zu sehen.</p><p>d) Die Beschreibungen kommen immer von der ACCA..Schriftliches von der extrem konservativeren Seite gibt es nicht publik..auch keine interne Gemeindegeschichte soweit bekannt, das macht es noch schwieriger. Protokolle von Gemeindesitzungen damals wären hilfreich, um die Details zu erfahren...</p><p>e) Martin Steidinger, Ältester und Anführer damals dieser Gruppe in Illinois....sagte, sie wollten einen &quot;genaueren Weg&quot; haben...wohl klarer definierte Verbote und Regeln, die mittlerweile wohl schwammig ausformuliert waren, so dass viel Bandbreite der eigenen Interpretation vorlag.<br />Ein Beispiel mag z.B. die Kleidungsvorschrift sein: Zwischen &quot;Kleide dich bescheiden und nicht zu auffällig&quot; und &quot;Der Rock muss die und die Länge haben, diese und jene Farben sind nicht erlaubt&quot; entscheidet sich der Begriff &quot;schwammig und interpretativ&quot; und &quot;genau erfasst und klar eingrenzend&quot;. Es ging wohl auch darum, dass große Gemeindeteile eben mit der unklaren Definition vieler Aspekte des Lebens, welches ihnen Freiräume gab, Widerstand und Angst vor Identitätsverlust auf der konservativeren Seite hervorriefen..denn es ärgerte diese Traditionellen wohl das wachsende Spektrum der Individualität.<br />Letztlich ist daran zu erkennen, dass der Gedanke der &quot;Gesetzlichkeit&quot; damals eine weiterhin wichtige Rolle spielte. Gemeinden, die stark dem Gesetzlichen zuneigen, bedürfen eben immer genauerer Definitionen, wo Grenzen des für sie Akzeptablen bis Unakzeptablen sind und dieses ist verbunden mit &quot;heilig leben&quot; und &quot;sündig leben&quot;. Diese Grenzziehungen enden nie, sie können, weil es nötig erscheint, immer genauer und enger werden.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 13:14:41 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=14#p14</guid>
		</item>
	</channel>
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