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		<title><![CDATA[Die Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter / Meine Erfahrung mit dem Ausstieg]]></title>
		<link>https://www.getabc.ch/index.php</link>
		<description><![CDATA[Die aktuellsten Themen aus Die Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter.]]></description>
		<lastBuildDate>Thu, 30 Jul 2026 18:12:12 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Bericht von Basler]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=314&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Gedanken zum Ausstieg – und zum verlorenen Sohn</p><p>Ja, woher kam eigentlich dieses zunehmend deutlichere Gefühl, allmählich zur Gewissheit reifend, dass diese Gemeinschaft für mich nicht der richtige Ort war? Ein erstes einschneidendes Erlebnis hatte ich mit 15, als es um eine Entscheidung über meine Ausbildung ging, die ich bewusst im Sinne der „emanzipatorischen Kräfte“ traf. Aber von dort aus dehnte sich der Prozess der Abnabelung eher schleichend über weitere drei Jahre. Da waren Gefühle der Beengtheit, fehlender Weite, des Mangels an nährender Substanz. Aber all das genügte nicht für eine zureichende Erklärung, das war alles wenig fassbar. Im Gegensatz zu diesen diffusen Empfindungen wusste ich mit zunehmender Bestimmtheit, dass ich gehen musste.</p><p>Im Nachdenken über die eigentlich kaum fassbaren (aber doch sehr klar antreibenden) Gründe zum Auszug bin ich nochmals auf das Gleichnis vom verlorenen Sohn gestossen. Weshalb war der denn ausgezogen? Dass er „in Saus und Braus“ leben wollte, ist ja doch sehr vordergründig, Bubentraum eines Ahnungslosen „vom Lande“. Das Miefige auf dem Gutsbetrieb (wir lernen es aus des Bruders Haltung bei der Rückkehr kennen) als Auszugsmotiv? Ja, vielleicht im Sinne von „das kann doch nicht alles sein, was diese Welt zu bieten hat“ – aber auch hier: Als wirklich bewegendes Motiv ist das nicht genügend.</p><p>Also: Weder das Miefige des Auszugsortes noch irgendwelche vordergründige Jugendträume erklären die Tiefen des Auszugsmotivs. Die wirklich gültigen, weil wirksamen Motive sind anderswo zu suchen. Es geht in Wahrheit um Motive „aus der Zukunft“, um einen Plan höherer Ordnung, von dem der Handelnde nur eine „Ahnung“ hat, wenig bewusst, aber deutlich bewegend, ein Ruf, den man nicht überhören kann. – Ein solcher Plan kann nur funktionieren, wenn der Handelnde ihn nicht kennt. Würde er den Plan kennen, könnte er beispielsweise die abgründige Verlorenheit nicht so durchleben, wie es eben notwendig sein muss. </p><p>Ist ein solcher Plan ein „Heilsplan“? „Frivoler Auszug“ als Rezept? Keine Gefahr: Das Frivole hat sich bald ausgetobt. Dann folgen andere Phasen. In deren Verlauf entsteht Substanz – oder halt auch nicht. Das muss immer offen bleiben; da darf es keine „Garantien“ geben – ausser der eigenen Treue zum Plan, zum durchgehenden Faden, den man nicht loslässt.</p><br /><p>Einen Punkt möchte ich hervorheben. Solche Pläne, die das Potential zu Heilsplänen in sich tragen, sind nicht so sehr oder jedenfalls nicht ausschliesslich auf das „Seelenheil eines Einzelnen“ gerichtet; eine solche Betrachtungsweise wäre viel zu kleinkariert. Es geht immer um viel weiter reichende, umfassendere Zusammenhänge. – Es wird in der Regel beim Gleichnis vom verlorenen Sohn übersehen, dass nicht nur beim Rückkehrer eine wunderbare Bekehrung stattgefunden hat. Die ganze Stimmung auf dem Gutshof des Vaters hat sich wundersam gewandelt. Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn hat sich völlig erneuert – somit ist auch der Vater „ein anderer“ geworden. Sogar „in der Himmel Weiten“ herrscht Freude – da ist alles Kleinkarierte gesprengt, und für irgendwelche Ängste um „persönliches Seelenheil“ gibt es einfach keinen Raum.</p><br /><p>Im Nachhinein werden Pläne fassbarer. Für mich: Der Handel „Unterordnung unter ein Regime gegen Seelenheil“ war mir zu krämerhaft. „Kann ich die Seele weiten?“, war die bewegende Frage. Und bezügliche des verlorenen Sohnes: „Lieber Vater, ich musste zuerst bei mir ankommen, bevor ich zu dir treten konnte.“</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 18:12:12 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=314&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Ausstieg und Hilfesuchverhalten]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=318&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Guten Tag<br />Ich bin seit 1970 eine „Ausgetretene“. Da Ihr Aufruf aber bereits 1/2 Jahr alt ist, weiss ich nicht, ob Sie sich noch für die Thematik interessieren. Danke für Ihre Info dazu. <br />Freundliche Grüsse</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Rosche54)]]></author>
			<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 15:05:32 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=318&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Meine Erfahrungen]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=235&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Liebes Mitglied „Auge Gottes“ – und alle andern Besucher und Leser</p><p>Danke für Ihre Impressionen. Sie haben zwei Punkte richtiggestellt, nämlich dass ich ML den erfahrenen Missbrauch in keiner Weise abgesprochen habe – wie käme ich auch dazu? Ferner schreiben sie richtig, dass es mir um den Missbrauch dieses Forums für kommerzielle Werbezwecke ging. Dazu noch ein Wort zur Verdeutlichung.</p><p>Psychotherapie für Missbrauchs- und Traumatisierungsopfer gilt als hoch anspruchsvoll. Erfahrene ausgebildete Therapeuten benötigen dafür Zusatzausbildungen. Auf jener Website von ML war nicht die geringste professionelle Qualifikation erkennbar.</p><p>Ein Vorwurf der Scharlatanerie tönt naturgemäss nicht übertrieben freundlich. Ich habe in meinem Beitrag aber den Respekt voll gewahrt und mir diesbezüglich nichts vorzuwerfen. Dass ML die Site dann rasch verschwinden liess, spricht eine deutliche Sprache.</p><p>Hingegen, liebes AG: Ich habe „Mitmacher (Decker, Ermöglicher etc)“ nicht als „rechtschaffen“ bezeichnet – das wäre absurd. Vielmehr sagte ich, und ich sage das auch heute: Ich gehe davon aus, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen aus meinem damaligen Umfeld damit nichts zu tun hatten. Da verdrehen Sie ohne Not eine Aussage, was die weitere Kommunikation massiv erschwert.</p><p>Gerade solche Erschwernisse der Kommunikation haben mich damals veranlasst, das Forum zu verlassen. Es gibt heikle Themen, die erfordern allerhöchste Differenzierung. Ich bin für mich zum Schluss gekommen (heute, entgegen meiner Enttäuschungsreaktion vor vier Jahren), dass dieses Forum wohl für substanziellen Austausch nicht sehr geeignet ist – wohl aber für Statements, die für Menschen, die lesen können und wollen, möglicherweise von Interesse sein können. Das reicht doch.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 18:54:04 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=235&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Jesus Christus gilt alle Ehre]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=311&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Als eine grosse Bereicherung in meinem Leben als Kind Gottes empfinde ich verschiedene Kalender, die jeden Tag einen Bibelvers und eine kurze Andacht, Auslegung des Wortes Gottes oder ein Erfahrungsbericht enthalten. </p><p>Mit grossem Gewinn lese ich unter Anderem dem Kalender &quot;Gute Saat:&quot; </p><p><a href="https://www.gute-saat.de/" rel="nofollow">https://www.gute-saat.de/</a></p><p>aber auch den Kalender &quot;Näher zu dir&quot;</p><p><a href="https://www.beroea.ch/produkt/naeher-zu-dir-andachtsbuch/" rel="nofollow">https://www.beroea.ch/produkt/naeher-zu … achtsbuch/</a></p><p>Möge durchs Lesen dieser Schriften Frucht für den Herrn entstehen. </p><p>Aber um eines kommst du nicht,&#160; wenn du Frieden finden willst: Lies die Bibel! Dort findest du Den, der gesagt hat: &quot;Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch mich.&quot; Joh. 14,6</p><p>Nicht die &quot;Versammlung&quot;, nicht die Welt, keine menschliche Beziehung, nicht &quot;die Natur&quot;, auch nicht du selber und schon gar nicht die Spiritualität... nichts von all dem stillt deinen Durst nach Erfüllung. Die findest du nur bei der Quelle des Lebens, bei deinem Schöpfer Jesus Christus!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Insider)]]></author>
			<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 16:03:05 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=311&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[deleted]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=252&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (lehmann)]]></author>
			<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 06:38:11 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=252&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jesus kann Freiheit sein]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=81&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Ich bin in eine GET hineingeboren und verbrachte da meine Jugendjahre, bis hin ins Teenageralter und noch ein wenig drüber hinaus. Meine Eltern (beide nicht getauft) waren zum guten Glück nicht ganz so streng und erlaubten uns Kindern sicher das eine oder andere mehr, als anderen aus der GET. Doch wuchs ich in einer Welt auf in der mir eigentlich alles Verboten war, alles was nicht den Geboten des Ältesten entsprach war Sünde.<br />Erst jetzt, Jahre nach meinem Austritt, wurde mir bewusst das die GET sehr vielen Menschengeboten folgt und nicht nach Gottes Willen handelt, sondern oft wichtige Punkte wie Missionsbefehl, Nächstenliebe und ganze Hingabe Jesus, einfach missachtet oder ganz anders und nicht nach dem Wort Gottes lebt.<br />Ich wuchs auf ohne jemals von den Eltern gefragt zu werden wies mir geht, ich hätte ja noch etwas sagen können das man nicht hören möchte, oder es könnten Zweifel vom Teufel kommen. Auch konnte ich mit meinen Eltern oder auch mit sonst niemandem über den Glauben sprechen, es war alles irgendwie so ein Mysterium. Umarmung oder eine geste von Liebe kannte ich von meinen Eltern leider nicht.<br />Am Sonntag mussten wir immer in die Versammlung, nur bei wirklicher Krankheit, Fieber, Magendarmgrippe, konnten wir zu Haue bleiben und wenn es irgendwie ging,mussten wir am Nachmittag dann doch auch noch gehen.<br />Sonntag für Sonntag wurde mir gepredigt, dass wir umkehren sollten, dass wir niemand wären, dass wir ewig brennen würden, dass die Zeit knapp wäre und und und. Alles riesen Angstmacherei. Die Taufe sei Heilsnotwendig und auch nachher habe mann keine Gewissheit. Ich weiss von Leuten die sich taufen wollten, es aber nicht geschafft haben, weil das in der GET eine schier unmögliche Sache ist.<br />Mit 18 Jahren war ich an einem Punkt, da konnte ich fast kein Schritt mehr aus dem Haus machen ohne zu denken, oh was mach ich wieder falsch, ich bin doch der schlimmste Sünder. Ich konnte fast nicht mehr Atmen ohne angst zu haben wieder eine Sünde zu begehen. Ich war ein Sklave der Angst. Angst mein ständiger Begleiter. Ich hatte ein Bild von Gott, das ein sehr böser Vater darstellt, der nur darauf wartet mich wieder zu bestrafen. Ich merkte ich kann tun und lassen was ich will, Gott kann mich eh nie gerne haben.<br />Ich war an einem Punkt an dem ich dachte: Wenn das das Leben als Christ ist, dann wünsch ich das niemandem und ich dachte mit so einem Leben, wenn das alles ist, dann habe ich es gesehen.</p><p>Gott sei dank, wollte es der Vater im Himmel anders. Ich fing an, selber in der Bibel zu lesen, ich recherchierte im Internet und merkt plötzlich, dass Gott ja ein liebender Vater ist, dass Gott sein Sohn Jesus (was ich in der GET nicht wusste, ich wusste nicht wer Jesus war) auf die Erde sandte, damit wir wieder Gemeinschaft mit Gott haben können. Durch Jesus sind wir frei von aller Sünde von aller Angst. Mein und dein Leben war Gott wichtiger als das seines Sohnes, er verschonte sein Sohn nicht, er gab ihn auf die Erde, weil er uns so liebt und nicht will dass wir verloren gehen.<br />Ich bekam plötzlich ein ganz anderes Bild von Gott, ich hörte plötzlich seine Stimme und spürte seine liebe. Ich wurde so hungrig nach Gott und suchte ihn extrem. Von diesem Momentan, begann ein Ablösung- Prozess aus der GET. Durch Zufall (heute weiss ich, es war Gottes Werk) lernte ich Christen aus Freikirchen kennen und sie nahmen mich einfach so mit liebe an, so wie ich war. Total unsicher in meiner Identität, zum teil auch noch sehr schwarz/weiss denkend, unsicher im Glauben mit vielen Zweifel. Sie nahmen mich an und mit in ihre Kirche. Ich durfte von Woche zu Woche erleben und neu erkennen wie Gott wirklich ist. Ich durfte sein Liebe spüren und ich durfte erkennen dass ich gut vor Gott bin. Ich bin nicht perfekt, aber in Gottes Augen wunderbar und er hilft mir täglich all diese Sache die noch nicht ganz stimmen in meinem Leben, Sachen die noch nicht ganz seinem Willen entsprechen, hilft er mir zu verändern. Er ist ein Vater der uns liebt, der eine echte Beziehung mit uns möchte.<br />Ich durfte in vielen Punkten extreme Freiheit, durch Jesus erfahren. Ich war früher sehr scheu und getrieben von Angst. Jesus machte mich frei. Der glaube an Jesus bringt keine Angst sonder macht frei von jeder Angst. Jesus bringt Freiheit.</p><p>So wies in Johannes 8.32 steht : Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!</p><p>Das durfte ich erfahren. Gott hat mich zu einem neuen Menschen gemacht und formt und verändert mich noch jeden Tag mehr, hin zu seinem Ebenbild. Ich bin sehr froh und danke Gott, dass ich den Ausstieg geschafft habe. Es war eine schwere Zeit, aber ich möchte auf mein jetziges Leben betrachtet, nie mehr zurück.<br />Heute gehe ich in eine Freikirche. Investiere mich da in die Jugendarbeit und bin ein Teil des Leitungsteams, der Jugendarbeit. Gott zeigte mir unzählige Gaben und Talente, die ich in der GET niemals hätte ausleben können.</p><p>Das ist meine Geschichte kurz zusammengefasst. Ich könnte fast ein Buch schreiben darüber. Das ganze ist nicht mein verdienst sondern den verdienst, meines Vaters im Himmel, ich wäre heute nicht da wo ich jetzt bin, hätte ich nicht der Wahrheit geglaubt, wäre ich nicht seinem Ruf gefolgt und hätte ich nicht den Mut gehabt aus der GET aus zusteigen.</p><p>Ich möchte auch nicht meine Eltern oder die&#160; Menschen in der GET schlecht reden oder über mein Leben weinen, warum ich da hineingeboren wurde, ich möchte viel eher über meine Eltern weinen, dass sie nie diese Liebe des Vaters erfahren haben (auf jedenfall bis heute noch nicht).</p><p>Ich möchte jedem Mut machen aus der GET aus zusteigen. In der GET ist kein Friede zu finden. Der wahre Frieden findest du bei Gott und in der GET wirst du Gott wie er wirklich ist nie finden. Sie ist getrieben von Unwahrheiten und Menschengebote. All das hat nichts mit Nächstenliebe oder mit dem Vater im Himmel zu tun. Er ist ganz anders, liebevoll und ein gnädiger Vater. Wenn du noch in der GET bist und ein Unfrieden hast, rastlos bist oder einfach zerstört bist, eine leere fühlst, dann ist das das leise rufen, des Vaters im Himmel, der dir sagen möchte: komm meine geliebte Tochter/ mein geliebter Sohn, komm da raus, komm in die Wahrheit, du bist für viel mehr geschaffen als für das.</p><p>Ich hoffe ich konnte all denjenigen die noch in der GET sind oder auch schon ausgetreten sind Mut machen, auf die Wahrheit zu hören und Jesus zu folg</p><p>Bei Fragen oder wenn ihr auch ausgestiegen sind oder noch in der GET sind aber fragen habt oder wenn ihr unsicher seid ob ihr aussteigen möchtet. Dann meldet euch doch einfach bei mir. Ich stehe gerne zur verfügung.<br />Meine E-mail adresse:</p><p>kingdomculture@gmx.de</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (KingdomCulture)]]></author>
			<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 22:14:41 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=81&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Leben beginnt da, wo die Angst endet.]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=65&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Lieber Leser<br />Die Aussage dieses Titelsatzes traf auf mich zu, als ich die Versammlung verliess.<br />Was hat die &quot;Angst&quot; doch in der Versammlung für einen hohen Stellenwert!<br />Was ist wenn die &quot;Versammlungsangst&quot; dem Glauben Konkurrenz macht ?<br />Mir scheint, dass mit diesem Angstkonzept ein Mensch abgehalten wird ein wahres Christenleben zu führen.<br />Wie schlimm steht es um eine Gemeinde, wenn der Glaube als Gesprächsthema ein Tabu ist?</p><p>Wer nun dieses Tabu ankratzt und kritisch wird, bekommt erstens eine Zurechtweisung (Massregelung) oder der Austritt aus der Gemeinde steht bevor.<br />Als Petrus und die anderen Jüngern vor dem hohen Rat die Anweisung erhielten, nicht mehr von Jesus und seiner Lehre zu erzählen.<br />Antworteten Sie: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Apg. 5,29.<br />Seit dem Austritt, der nicht einfach war habe ich Gottes Liebe und Führung so stark an meinem Herzen gespürt. <br />Mein Herz ist voller Freude, Dankbarkeit und Liebe in Bezug auf die erstaunliche Gnade welche der Herr Jesus auch an mir gewirkt hat.<br />Vor allem hat Jesus die &quot;grosse Angst&quot; die ich in der Versammlung hatte vollständig von mir genommen.<br />Mir wurde wahrscheinlich erstmals die vollkommene Liebe unseres lieben Heilandes bewusst.</p><p>Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Den die Furcht rechnet mit Strafe, wer sich aber fürchtet der ist nicht vollkommen in der Liebe. 1. Joh. 4,18.<br />Die Jahren der Ungewissheite, Ängsten und Hilflosigkeiten sind vorbei.<br />Mit freudigem Jesus erfülltem Herzen, Angstfrei und fröhlich geh ich nun auf dem Weg.</p><p>Ganz besonders möcht ich nun aber Dich ansprechen, denn ich weiss wie es Dir geht.<br />Steh doch endlich auf und mach den Schritt um Festzustellen , dass hinter der Furcht die Freiheit wohnt.<br />Denk ab nun an positiv, den Du kannst nicht negativ Denken und positives erwarten.</p><p>Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. 1. Luk. 1,37.<br />Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Luk. 18,27.</p><p>Geliebter Leser mache Dich auf, prüfe alles den Gott hat Dir einen Verstand gegeben. (siehe Th. 5,21.).<br />Wage den Schritt und sei nicht länger nur ein Mitläufer.<br />Starte vielleicht in dem Du mir schreibst auf:</p><p> amazing.grace@gmx.ch (Bin gerne behilflich).</p><p>Jesus hat mich erettet, mein Herz springt vor Glück. <br />Lieber Leser auch Du kannst wahren Frieden durch den lieben Heiland im Herzen finden.<br />Die Versammlung verhindert leider, oder macht es fast zu unmöglich dass man zu Jesus kommen kann.</p><p>Wehe euch, die ihr das Himmelreich zuschliesst vor den Menschen! Ihr kommt nicht hinein und die hinein wollen, lasst ihr nicht hineingehen. nach Mt. 23,13.</p><p>Gottes reichen Segen sei mit Dir lieber Leser.<br />Lieber Gruss<br />Amazing Grace</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Amazing Grace)]]></author>
			<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 23:43:37 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=65&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beste Entscheidung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=64&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Allererst möchte ich den Erstellern dieses Forums danken. Für mich ist dies eine gute Bewältigungsarbeit.</p><br /><p>Mit schwerem Herzen schaue ich zurück, obwohl auch schöne Zeiten dabei sind.</p><p>Lernen musste ich vor allem, dass man vergeben muss. <br />Den Groll zu pflegen was diese Gemeinde mit mir gemacht hat bringt einem nicht weiter.<br />Nachdem ich diesen Schritt gemacht habe, fühlte ich Frieden und auf eine Art Erbarmen mit den noch Mitgliedern der Versammlung.</p><p>Viel zu lange war ich ein Mitläufer. Die Angst die Versammlung zu verlassen war zu gross. Wer die Versammlung verlässt (den schmalen Weg) geht auf dem breiten Weg und der führt in die Höhle. Das wird in so etwa jeden Sonntag gesagt.</p><p>28 Jahre alt, höchst depressiv, ledig, traurig, ungetauft und völlig keine Perspektive auf eine Lebensveränderung.</p><p>Da zog ich die Notbremse.<br />Weil ich merkte diese Gemeinschaft bringt mich nicht weiter und tut mir nicht gut. Zu bleiben wurde für mich immer wie mehr undenkbarer.<br />Mit so vielen Punkten nicht einverstanden oder unzufrieden. <br />- Fehlende Nächstenliebe zu nicht Versammlungsleuten (aber auch zu Versammlungsleuten).<br />- falsche Bibellehre (eine getaufte Person bekommt keine Vergebung mehr wenn sie in Sünde fällt).<br />- keine Mission<br />etc.</p><p>Schon lange vor dem Austritt machte ich mir Gedanken in was für eine andere Gemeinde ich gehen könnte.<br />Auf eine Art verstehe ich Ex Versammlungsleute die sozusagen nun als Atheist leben. Wenn ich einige Versammlungseltern anschauen wie die mit ihren Kindern umgehen ist dies eine folge davon.<br />Gott existiert dies glaube ich ganz fest. habe schon viele sehr schöne Zeichen bekommen.<br />Gott kennt jeden Menschen und klopft an jedes Herz. <br />Ja aber wohin soll ich gehen fragte ich mich oft.<br />Die suche nach der perfekten Gemeinde ist sinnlos. Die gibt es nicht.</p><p>Aufgewachsen und gebrannt von der Versammlung, erschien mir das andere Gemeinde unzureichend sind.<br />Das fing schon bereits mit de Kleiderordnung an. So offen über mit den Leuten über Gottes Wort zu diskutieren und philosophieren erschien mir suspekt. Mir fehlte die Ordnung die ich in der Versammlung hatte. Aber dafür sah ich dass all dass was mir bei der Versammlung fehlte Einheit unter den Leuten, Nächstenliebe, Mission etc hier vorhanden ist.<br />Trotzdem hatte ich das Gefühl ich müsse mich eher an einer konservativen Gemeinde anschliessen. Wo die Frauen wie bei der Versammlung noch Röcke und Kopftuch tragen.<br />In der Schweiz wurde ich nicht fündig. Doch dann sah ich eine Gemeinschaft (bei der Internet suche), welche auf der ganzen Welt vertreten ist (aber nicht in der Schweiz) welche sich Bruderhof nennt (siehe <a href="http://www.Bruderhof.com" rel="nofollow">www.Bruderhof.com</a>). Diese Leute leben in Gemeinschaft (Lebensgemeinschaft). Die Frauen Tragen Röcke und Kopftücher. Bis zu 300 Leute leben wie in einem kleinen Dorf zusammen. Essen zusammen, arbeiten zusammen etc.<br />ich besuchte in Deutschland eine solche Gemeinschaft, welche mich sehr beeindruckt hat. Mit solch einer Liebe bin ich dort jeweils empfangen worden bei meinen Besuchen übers Wochenende. Mir wurde eine ganz neue Welt gezeigt. Liebe hat für mich nun einen anderen Stellenwert (Liebe muss man sich nicht erarbeiten). </p><p>Jemand sagte mir dort (als ich ein wenig von der Versammlung erzählte). Liebe ist das Gegenteil von Angst. Diese wenigen Worte hatten bei mir eine solche Kraft ausgelöst. Mehr und mehr lernte ich nun einen Gott kennen der Liebe und nicht der Angst.<br />Dass junge Erwachsene dort schon alle getauft sind war anfangs ein Schock für mich. wie ist dies möglich.!!!</p><p>Nach dem Austritt war ich jedes Wochenende nun in Deutschland. Unter der Woche in der Schweiz war es für mich immer mehr unerträglicher geworden. Im Dorf sah ich Leute von der Versammlung. Mein Vater sprach nicht mehr richtig mit mir. Meine Geschwister (sind schon mehrere Jahren nicht mehr in der Versammlung) verstanden es nicht warum ich jedes Wochenende nicht da bin (unter der Woche mit Arbeit sah man sich halt auch nicht so oft).<br />All dies wurde mir zu viel. Ich entschied mich dem Bruderhof anzuschliessen. Dort war ich Willkommen, geschätzt hatte Gemeinschaft...<br />Der Bruderhof ermöglichte mir verschiedene Gemeinschaften zu besuchen. England, Amerika Ost- und Westküste. <br />Ich hatte eine tolle Zeit, lernte viele liebe Menschen kennen, sah viel von Gottes wunderbare Weltschöpfung. <br />Doch das Heimweh und die Aussage von einer Person: dass ich doch auch in der Schweiz ein Christ sein kann haben veranlasst dass ich ende 2016 wieder in die Schweiz kam.</p><p>Nun bin ich hier wohl in einer Gemeinde (ehem, evang. Brüderverein) die sich evang. Bibel Gemeinde nennt (konservativ).<br />Ich habe nichts gegen eine konservative Einstellung. Man kann konservativ sein und doch offen.</p><p>Wenn mich zu Versammlungszeiten (als es mir so schlecht ging) jemand gefragt hätte: &quot;Wo ist denn nun dein Gott&quot;? Hätte ich wohl gesagt: &quot;Dass wüsste ich auch gerne&quot;!!. <br />Als ich vor zwei Monaten zum ersten mal das Gedicht von Margaret Fishback Powers hörte (von einem lieben geist. Bruder), schämte ich mich zu tiefst über meinen kleinen Glauben. Wiederum war ich überwälltig berührt von der Liebe unseres Herrn Jesus.</p><p>Spuren im Sand </p><p>Eines Nachts hatte ich einen Traum:<br />Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.<br />Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,<br />Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.<br />Und jedesmal sah ich zwei Fussspuren im Sand, <br />meine eigene und die meines Herrn.<br />Als das letzte Bild an meinen Augen <br />vorübergezogen<br />war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich <br />entdeckte,<br />dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur<br />eine Spur<br />zu sehen war. Und das waren gerade die <br />schwersten<br />Zeiten meines Lebens.</p><p>Besorgt fragte ich den Herrn:<br />&quot;Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du <br />mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu <br />sein.<br />Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten <br />Zeiten<br />meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen <br />ist.<br />Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich<br />am <br />meisten brauchte?&quot;</p><p>Da antwortete er:<br />&quot;Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich <br />nie<br />alleine lassen, erst recht nicht in Nöten und <br />Schwierigkeiten.<br />Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,<br />da habe ich dich getragen.&quot;</p><br /><p>Ich danke Gott von ganzem Herzen dass er mich so gut geführt hat durch alle höhen und tiefen.<br />Herr Jesus, Du hast durch Dein grosses Gnadenopfer mich frei gemacht, losgekauft. Ich darf nun ein Kind Gottes heissen.<br />Ich bin so hoch erfreut über dies unverdiente Gut und rühme die Barmherzigkeit. Ich könnte die ganze Welt umarmen.</p><p>Gottes Gnade ist so gross </p><p>Lieber Gruss<br />Amazing Grace</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Amazing Grace)]]></author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 00:27:35 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=64&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfahrung eines Ehepaars]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=36&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Wir sind ein Ehepaar ich, Klaus, 80 jährig bzw. meine Frau Käti, 79 jährig und beide in einer GET – Familie aufgewachsen. Eine gute Kinderzeit erlebten wir (ausser den verschiedenen Verboten während der Schulzeit). Bevor wir zwei uns näher kennen lernten, hatten wir beide versucht uns zu bekehren. Klaus legte ein Sündenbekenntnis bei einem Ältesten im Emmental, Käti bei einem Ältesten im Aargau ab.- Wir wussten nachher gleichviel od. gleichwenig wie vorher. Es sollte wohl bei uns ein spezielles Friedensgefühl oder sonst etwas Besonderes eintreten. – So vergingen Monate – ja Jahre.- 1960 heirateten wir und es wurden uns 5 Kinder&#160; geschenkt. Nach der Heirat war eine Bekehrung sehr schwierig, auch wegen dem absoluten Verbot jeglicher Schwangerschaftsverhütung.<br />In der Zofinger - Versammlung gab es keine Sonntagsschule. Im Übrigen, was sollten wir unseren Kindern sagen wenn sie grösser würden? Ihr sollt euch bekehren, aber wir haben es leider nicht fertig gebracht. Nach einem tragischen Ereignis in unserer Familie, besuchten wir hie und da im Versteckten Evangelisationsvorträge in Freikirchen. – Dann – endlich ging uns ein Licht auf. Dass wir vor dem heiligen Gott mit unserer Schuld nicht bestehen können wurde uns klar.<br />Jesus Christus hat sein Leben hingegeben und sein Blut vergossen, und zwar aus Liebe zu allen Menschen. Joh. 3.16. – Deshalb, wir kennen beide den Zeitpunkt von Bekehrung und Taufe. <br />Seitdem wir dieses Angebot angenommen haben, hat sich unsere Lebensführung in dem Sinn verändert, dass wir in grosser Dankbarkeit leben, dass Jesus uns mit seinem Blut reingewaschen hat und wir ihm in Freude nachfolgen können. Das zeigt sich auch im täglichen Gebet und in der Bibellese mit dem Bibellesebund. Wir haben gelernt die Bibel im Zusammenhang zu lesen und zu verstehen. Aus Dankbarkeit und mit Gottes Hilfe versuchen wir unser Leben so zu führen, dass es Gott ehrt und zu unserem Wohl und zum Wohle des Nächsten dient. – Alle Schuld im Tun, Reden oder Denken können wir unters Kreuz legen und unseren Weg in der Heiligung weitergehen bis wir heimgeholt werden. <br />Auf der Welt gibt es keine vollkommene christl. Gemeinde und erst recht nicht eine alleinseligmachende. Da sind wir überzeugt. Und die vielen verfolgten Christen weltweit, z.B. im Nahen Osten, Nordkorea, Eritrea usw.? Die Welt hat über 7 Milliarden Menschen, und da sollen die GET Gemeinden die einzigen echten Christen beherbergen? Die Antwort kann sich jeder/jede selber geben. <br />Im Übrigen: Wir gehören einer bibeltreuen Freikirche in Rothrist AG an.<br />Wir haben vor 7 Jahren begonnen christliche Lieder auswendig zu lernen. Darunter hat es englische, französische und italienische Lieder. Jeden Morgen singen wir 4 Lieder schön der Reihe nach. Das ist gut für Seele und Gedächtnis.<br />Die ACCA haben wir mit den Kindern in Eureka (IL) und Phoenix (AZ) besucht. (Grund: meine Frau hat dort Verwandte). Hingegen nicht die GACC.<br />Trotz schmerzhaftem Ausgestossensein von geliebten Angehörigen, wir möchten mit niemandem tauschen, auch unsere Kinder nicht.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Klaus Humbert)]]></author>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 13:51:15 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=36&amp;action=new</guid>
		</item>
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