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		<title><![CDATA[Die Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter / Falsche Biblische Lehren der Evangelisch Taufgesinnten]]></title>
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		<description><![CDATA[Die aktuellsten Themen aus Die Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter.]]></description>
		<lastBuildDate>Fri, 13 Jan 2023 17:44:41 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Priesteramt]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=2&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Ich muss da doch deutlich widersprechen:<br />Der Papst wird und wurde schon des Öfteren kritisiert, auch findet darüber eine öffentliche Auseinandersetzung statt.<br />Man lese vielleicht aus der Schweiz einmal und informiere sich neben tradierter Kritik gegenüber dem Katholizismus, wie kritisiert der verstorbene Papst Benedict XVI. innerhalb seiner Gläubigenschaft(man kann das sehr wohl so ausdrücken, schließlich fand zuerst ein Personenkult statt) und erst recht von außerhalb wurde wegen seines Umganges mit Missbrauchsfällen, von Vertuschung und Verharmlosung war die Rede.<br />Da wird und wurde berechtigterweise nicht locker gelassen.</p><p>Diese Missbrauchsfälle kamen heraus. Das Reden darüber, die Kritik wurde nicht unterbunden. Er wurde auch von vielen Gläubigen kritisiert....doch bedroht durch die Kirche, den Mund zu halten usw., sonst werde etwas folgen, wurde niemand. So etwas folgte eben nicht. So etwas kann sich die Kirche im Gegensatz zu Sekten nicht mehr leisten, früher tat sie es ebenso.</p><p>Der Kölner Kardinal Wölki ist heute total unglaubwürdig wegen seines seltsamen Umganges mit den Missbrauchsfällen...usw. usw. Ein Bischof von Limburg, der sich eine Luxusherberge bauen ließ, musste z.B. gehen (nur zum Einlesen: <a href="https://www.katholisch.de/artikel/41029-der-anfang-vom-ende-der-amtszeit-des-tebartz-van-elst)" rel="nofollow">https://www.katholisch.de/artikel/41029 … -van-elst)</a> ...Usw.</p><p>Es gibt sehr wohl und sogar viel Kritik am Papsttum, aus den katholischen Reihen selbst, nicht nur von anderen, die sowieso die Katholiken kritisch sehen. Auch der Umgang, wenn Kritik erfolgte oder etwas aufgedeckt wurde, wird kritisiert. Hier ist ein großer Schaden an der Glaubwürdigkeit der Kirche geschehen, da die Kirche von unwillig bis zu langsam reagiert/e.</p><p>Dies bezieht sich auch auf andere Bereiche, in was die Kirchen verwickelt waren und sind, Zweiter Weltkrieg, Inquisition, usw.<br />Es ist gerade eben keine Gruppe mehr, an der Kritik unterbunden werden kann oder von denen die Kirchensteuer zahlenden Kritiker bedroht werden usw. Allein so ein Versuch würde viel mehr Schaden anrichten...es hält niemand eben mehr den Mund und lässt ihn sich verbieten.</p><p>Anders ist dies im Umgang mit kirchlichen Vertretern durch die Kirche selbst, die ihre Oberen kritisieren. Da wurde das kanonische Recht angewandt und wie in einer Firma wurde Gehorsam verlangt oder Abweichung abgestraft, Hochschulprofessoren entlassen usw. Aber selbst Hans Küng, oder Uta R.-Heinemann usw. sind nicht danach mundtot geblieben, vielmehr ging der Versuch, sie zum Schweigen zu bringen, nach hinten los. Gerade erst danach entfalteten sie ihre Kirchenkritik umsomehr und der Umgang der Katholischen Kirche mit ihnen, förderte wohl ihre außerkirchliche Karriere eher noch, besonders bei den Zahlen der Leser.</p><p>Wahre Gläubige widersprechen sehr wohl auch dem Pfarrer, denn sie sehen in ihm nur einen Diener des Wortes, nicht aber einen Heiligen, der Allerkenntnis hätte, unfehlbar wäre und dies noch behaupten könne. Christen werden auch in Gemeinden angehalten mit der Bibel zu prüfen, ob die Inhalte der Predigt stimmen und sie haben ein direktes Mitbestimmungsrecht. Es existiert nicht mehr der Glaube, der da oben auf der Kanzel predige immer nur die Wahrheit, selbstlos und ihm sei unbedingt zu gehorchen, sondern es wird hinterfragt und geprüft, wenn man sich wirklich dafür interessiert.</p><p>Es gibt in evangelischen und katholischen Gemeinden sehr viel Diskussion über Inhalte und Lehren usw., wer interessiert ist, der macht sehr wohl den Mund auf, diejenigen, die wie ein U-Boot allerdings auftauchen und sonst das Jahr über nicht interessiert sind an sonntäglichen Predigten, die machen zwar nicht ihren Mund auf, aber sie nehmen auch nicht unbedingt das Gesagte so an, dass sie danach leben, sofern es denn wirklich mal strenge Predigt wäre. Stillschweigen hat in großen Kirchen oft eher den Charakter des Desinteresses. Aber Interesse führt sehr schnell auch zur Nachkontrolle, zur Kritik usw...es ist durchaus ein offenes Forum, die Interessierten bleiben nicht ruhig und lassen sich alles erzählen, sie prüfen es durchaus nach.</p><p>Und das ist eben doch der moderne Unterschied zur GET. <br />Die Frage ist einfach nur: Kann ich dem da oben etwas entgegenhalten oder halte ich lieber den Mund, weil ich sonst von ihm oder auch den Zuhörenden gestraft werde, sozial abgeschieden, verunglimpft usw.?</p><p>Kein Papst kann heute mehr sagen: Schweigt, ich bin der Gesalbte...schweigt, ich habe die Schlüssel des Himmels in der Hand...schweigt, sonst... Und wie ist das Gefühl und die Situation aber in der GET?</p><p>Die Antwort kann man sich selbst geben, es ist eben doch autoritäre, diktatorische Führung in der GET, die dies genau anwenden würde, wenn jemand es wagen würde, wirkliche Diskussionen einzufordern, oder Fragen stellen will oder mal etwas hinterfragt....</p><p>So ein mutiger Kritiker in der eigenen Versammlung, der aufsteht, etwas dagegen sagt, hat nicht einmal Rückhalt bei den anderen (die sagen sollten: Endlich sagt mal jemand etwas!), nicht bei seinen Verwandten, die den Kopf wegdrehen, ihn meiden, angeblich aber lieben, ihn kritisieren, aber nicht über die Kritik nachdenken wollen oder simpel zu feige sind, und sich letztlich sich für die Sache der Glaubensdiktatur entscheiden, für den Lehrbruder und Ältesten, auch einen Verwandten, der da oben alles Mögliche predigen könnte und dem nicht widersprochen würde, z.B. Urlaubsverbote in bestimmten Kantonen, Verhütungsverbote selbst bei schlimmsten Auswirkungen für die Frau bei Schwangerschaft usw.. Das ist vielleicht noch das Schlimmste...eben klare Sektenmerkmale mit Führung und Mitläufern, die alles hinnehmen und noch verteidigen.</p><p>Der Vergleich mit den anderen freieren Gemeinschaften hinkt also. In einer Sekte wird niemals kritisiert, sonst gerät der Kritiker in Gefahr des Ausschlusses. In den Staatskirchen ist das aber heute möglich, früher war dies auch gefährlich.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 17:44:41 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=2&amp;action=new</guid>
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			<title><![CDATA[Rechthaberei]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=310&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Gott ist gut ihm ist egal welchen Namen wir IHM geben . Selbst wenn er so viele Namen hätte wie es je Menschen geben wird; Gott ist GUT</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Trismegistos)]]></author>
			<pubDate>Sun, 11 Dec 2022 20:17:26 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=310&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Busse und Bekehrung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=186&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Ganz richtig das Geschäft mit der Angst hat mit Seelsorge nichts zu tun. Da gebe ich ihnen recht. Noch dazu leben wir seit einigen Jahrhunderten, ich weiss nicht genau wie lange schon, in einer Zeitqualität der Mogelpackungen. Da schreibt zum Beispiel ein Katholizismus seine Priester mit «Seelsorger» an. Doch was sie schon immer und immer noch liefern, ist Panik. Oder die Nachrichten nennen sich «Berichte» doch gesendet werden bloss die Meinungen der Gönner</p><p>Das Problem mit der Angstmacherei ist, dass sie schnell zum Selbstläufer wird. So dass die Verängstigten den Virus Panik verbreiten ohne zu ahnen wem sie in die Tasche spielen, nur in dem sie meinen andere vor Gefahr warnen zu müssen! </p><p>Wenn ich nun Individualismus empfehle, so meine ich damit, dass jede von sich aus gehen sollte. Und sich selbst erstmal finden darf. Um dann auch ein Anker für andere sein zu können. Dabei ist meine Religion nur für mich selbst relevant. Ich muss herausfinden wo bei mir Gott zu Hause ist. Wie das andere handhaben ist wiederum deren höchst intime Privatsache. In Gesprächen, wo Angst auftaucht, ist es dann ganz locker einfach Zuversicht als Antwort zu finden und zur Verfügung zu stellen.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Trismegistos)]]></author>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 20:27:22 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=186&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Corona und die Angst]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=234&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 21:27:30 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=234&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Unwichtigkeit der Bibel in der GET]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=82&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Wird nicht oft in den Betrachtungen betont „Liebe Geschwister, wir wollen festhalten am Weg!“ ? Oh, das wäre ja eigentlich ein guter Rat! Die Frage ist nur: An welchem Weg sollen die Zuhörer festhalten? Wann wird klar und deutlich gesagt, dass man am Wort Gottes als einzige Richtschnur festhalten soll? Und wann werden zumindest die Getauften aufgefordert, gründlich in der Bibel zu forschen, damit niemand auf falsche Lehren und Menschliches hineinfällt? Wenig in der Bibel zu lesen wird in der GET als „demütig und einfältig sein“ gewertet. Was meinte aber Paulus, wenn er in Apg. 20, 27 sagen konnte: „Denn ich habe nichts verschwiegen, sondern habe euch den GANZEN Ratschluss Gottes verkündigt.“ ? Was meint die Heilige Schrift in Epheser 6, wenn von der GANZEN&#160; Waffenrüstung Gottes die Rede ist? Gab es schon jemals eine Zeit, wo mehr Verwirrung, Gleichgültigkeit und Abfall beobachtet werden konnte als heute? Wie kann ein Gläubiger eher bestehen: Wenn er einfältig auf Menschen hört, oder wenn er ALLEIN auf Gottes Wort hört? Wie kann er dies aber, wenn er die Schrift und deren Zusammenhänge nur sehr spärlich kennt? Wenn man täglich nur durch Aufschlagen der Bibel irgendwo ein wenig liest, kommt man vielleicht nie zu Römer 12, wo die Gläubigen angehalten werden, zu prüfen, was der „gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes sei“. Mit Gläubigen sind hier allerdings solche gemeint, die allein an den Herrn Jesus und Sein vollbrachtes Erlösungswerk als vollgültiges Opfer und Sühnemittel glauben. Ich wage mich kaum zu fragen, woran eigentlich die „Gläubigen“ in der Versammlung glauben... Wird ein Mensch, wenn er umgekehrt ist von seinen eigenen, bösen Wegen hin zu Gott dem Vater durch DIE Tür Jesus Christus, nicht vom Heiligen Geist gedrängt, Gott mehr und mehr kennen zu lernen durch Sein Heiliges Wort? </p><p>Es macht mich traurig und fassungslos zu erkennen, dass ausgerechnet die Bibel in der Versammlung so wenig gilt. Ich habe mir einmal so vorgestellt, was wohl mehr Aufruhr auslösen würde in der Versammlung: Die Abschaffung der Suppe, (deren ursprünglicher Zweck längst keinen Sinn mehr macht) -&#160; oder das Lesen aus Gottes Wort vor der Betrachtung...</p><p>Muss uns beim Nachdenken über dieses Thema nicht auffallen, dass der Wert des Wortes Gottes in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich abgenommen hat in der GET? Gleichzeitig nimmt die Vergötterung der naturheilkundigen Praktiken klar zu. Mal ist „die halbe Versammlung“ fasziniert vom Heiler X, dann wiederum rennen viele Versammliger einem neuen Heilpraktiker nach, weil der „wirklich gut ist“, und fast alles heilen könne... Wenn eine Person psychische Probleme hat, sei sie getauft oder nicht, wo werden dann zuerst Antworten und Hilfen gesucht? <br />Die Sündenlast, die ja des Menschen grösstes Problem ist, (und das nicht erst mit 16+ ...) wird die dann nicht allermeist totgeschwiegen? <br />Wenn dann alle Stricke reissen, und die Wunderheiler auch nur scheinbar helfen können ist der Griff zu Psychopharmaka nicht mehr weit... <br />Die Unnüchternheit in der GET ist gross, und es kommt einem vor, als kenne dort drin gar niemand mehr DEN, der uns geschaffen hat und uns somit am besten kennt, und doch so gerne helfen will! </p><p>Wer den Wert des Wortes Gottes erkannt hat, oder zumindest zu erkennen beginnt, der kann dann auch mit dem Liederdichter singen:</p><p>„Dein Wort, Herr, unser Gott, ist uns der Weg zum Leben...“</p><p><a href="https://liederbuch.beroea.ch/49-dein-wort-herr-unser-gott" rel="nofollow">https://liederbuch.beroea.ch/49-dein-wo … unser-gott</a></p><p>Wohin sollen wir gehen? DU hast Worte des ewigen Lebens! So erkannte Petrus damals die einzige wahre Quelle, und seit ihm viele, viele Gläubige zu allen Zeiten, und in allen Nationen.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Insider)]]></author>
			<pubDate>Sat, 28 Dec 2019 20:30:05 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=82&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Einhalten von Menschengeboten]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=7&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Tja, wie auch immer. <br />In euren Herzen werdet ihr mich finden, so wie des Vaters Wort. Und meidet um des Vaters willen alle Schriftgelehrten. <br />Was gibt es dem noch hinzu zufügen? Ich als Christ suche nur in mir nach dem Licht und der Liebe&#160; Gottes. Strauchle ich ergreift mein Herrscher der Menschheit und Bruder in Gott Jesu meine Hand und ich stürze nicht. Denn wer in Liebe ist, mit dem wird immer mehr davon sein.<br />Ist so. Aber erkennen kann dies keiner für den anderen. Allerhöchstens kann jener, der in Liebe ist mit seinem Licht anderen durch ihre Dunkelheit helfen. Wenn er, was extrem wesentlich ist, um seine Hilfe gebeten wird! Am häufigsten geschieht dies interessanter Weise durch Anfeindung. Deswegen meine Geschwister liebet eure Feinde so ihr es vermöget. Und fallet nicht herein auf die Schriftgelehrten die alsbald um das Wort Liebe zu feilschen beginnen. Denn wenn Liebe da ist wirkt sie. Wer aber nicht in ihr ist wird nie wissen und wenn er auch Trilliarden von Weisheiten darüber kennt wie sie ist.<br />Seit in Liebe gesegnet</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Trismegistos)]]></author>
			<pubDate>Sat, 20 Oct 2018 19:04:26 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=7&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sündenbekenntnis]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=3&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Von (noch) Ungläubigen ein schriftliches oder mündliches Sündenbekenntnis zu verlangen findet keine biblische Grundlage. Ja, die GET darf selbstverständlich „ihren Weg“ gehen. Aber ob die Bibel die einzige Grundlage ihrer Lehre sei, wie dies stark vermittelt wird, und auch schon in Betrachtungen klar so gesagt wurde, muss jeder selber prüfen. </p><p>Noch einen Gedanken zur Sündenliste: Angesichts von Psalm 40,13 („Denn es hat mich umgeben Leiden ohne Zahl; es haben mich meine Sünden ergriffen, dass ich nicht sehen kann; ihrer ist MEHR DENN HAARE AUF MEINEM HAUPT und mein Herz hat mich verlassen“) frage ich mich, ob man tatsächlich beim Schreiben der Sündenliste irgendwann zum Punkt kommen kann: „So, nun ist die Liste vollständig!“ </p><p>Was wird eigentlich in der GET als Sünden angeschaut? Das wortwörtliche Übertreten der 10 Gebote? Als „nur“ Mord, tätiger Ehebruch etc.? Was sagt der Herr Jesus dazu? Wir finden in Matth. 5 Seine Erläuterungen: Vers 21 - 22 „Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: &quot;Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein.&quot; Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnet, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Racha! (das heisst so viel wie Idiot u. Ä.) der ist des Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr! der ist des höllischen Feuers schuldig.“ <br />Vers 27 - 28 „Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: &quot;Du sollst nicht ehebrechen.&quot; Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.“&#160; </p><p>In Römer 14,23 finden wir auch eine Erläuterung, was in Gottes Augen Sünde ist: „Was aber nicht aus dem Glauben geht (geschieht), das ist Sünde.“ Jede einzelne Handlung, jedes Wort, jeder Gedanken... <br />Auch Jakobus 4,17 dürfte deutlich machen, wie unmöglich das ehrliche Auflisten der begangenen Sünden ist: „Denn wer da weiss Gutes zu tun, und tut‘s nicht, dem ist‘s Sünde.“ Und dies schreibt Jakobus zu Gläubigen! Wohin muss da erst der Ungläubige kommen? Er kann nur zum Schluss kommen, dass ihm durch das Gesetz (die 10 Gebote) seine ganze Schuld vor Gott bewusst wird, und er muss bei jedem einzelnen Gebot bekennen: „Schuldig!“ So lesen wir in Römer 3,20 „denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde“. So darf jeder, der sich zu Gott bekehren will, IHN bitten, ER möge ihm zeigen wer er sei. Die Bibel zeigt Dir Deinen Zustand, hält Dir den Spiegel vor. Und ebenso aus Gottes Wort wirst Du erkennen wer ER ist, und was ER in unbegreiflicher Liebe für Dich getan hat, auf Golgatha. Dann wirst Du erkennen, was die Worte „Es ist vollbracht!“ (Johannes 19,30) bedeuten. Für Dich ganz persönlich!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Insider)]]></author>
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 21:43:11 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=3&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Taufe]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=78&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Dass man in der „Versammlung“ die Taufe als heilsnotwendig erachtet, könnte auch damit zusammenhängen, dass man glaubt, dass die Ältesten ja nach der Taufe die Hände auflegen, um den Heiligen Geist zu erflehen. Sie berufen sich da auf die Stelle in der Apostelgeschichte, wo den Gläubigen in Samaria nach der Taufe zu diesem Zweck die Hände aufgelegt wurde. Bedenken wir einmal folgendes: Wäre diese Praxis für uns Heiden so noch heute gültig, so müsste sie durch die ganze Apostelgeschichte so praktiziert worden sein. Wenn wir aber dieses ganze Bibelbuch (um nicht zu sagen, die ganze Bibel) im Zusammenhang lesen, erkennen wir klar, dass dies nicht so war. Welche Bekehrung muss uns zwangsläufig als Grundlage diesen? Nicht umsonst wollte Gott, dass uns genau die Bekehrung des Kornelius so detailliert aufbehalten wurde. Und wie wir (hoffentlich) alle wissen, fiel dort der Heilige Geist VOR der Taufe auf alle, die dort zusammengekommen waren! Ein Widerspruch in der Bibel? Keineswegs, wenn man sich einmal gründlich damit auseinandersetzt, warum in Samaria (das waren nicht Heiden wie wir) das Händeauflegen sehr wohl nötig war. Bei Kornelius hingegen fiel der Heilige Geist auf alle, die dort beisammen waren, also in dem Moment, wo sie glaubten/gläubig wurden. Das stimmt mit Epheser 1,13 überein: Sie hörten das Evangelium, sie glaubten und wurden mit dem heiligen Geist versiegelt. </p><p>Wer sich also über die Tatsachen in der Bekehrungsgeschichte des Kornelius hinwegsetzt, macht er nicht den Heiligen Geist zu einem Lügner? Ist das nicht unfassbar ernst?</p><p>Bemerkenswert ist übrigens auch folgender Gedanken: Wäre die Taufe notwendig für die ewige Errettung, welch eine Verantwortungslosigkeit von Paulus wäre es gewesen, zwar das Evangelium zu verkündigen, aber nicht jeden einzelnen der Neubekehrten zu taufen! <br />Siehe: 1. Kor. 1, 10-17, insbesondere den letzten Vers: „Denn Christus hat mich nicht gesandt, zu taufen, sondern das Evangelium zu predigen, nicht mit klugen Worten, auf dass nicht das Kreuz Christi zunichte werde.“</p><p>Wäre die Taufe nötig zur ewigen Errettung, wäre Gott folglich auf Menschen und deren Urteilungsvermögen angewiesen in der Frage, ob nun dieser oder jener Mensch errettet ist. Verweigert ein Ältester zu Unrecht die Taufe, was wäre denn nun mit diesem? Es KANN nicht stimmen! Apropos Älteste: Finden wir in der Bibel eine Stelle, wo ein Ältester tauft? Mir ist keine bekannt. Bei Kornelius war es nicht Petrus persönlich, welcher taufte, sondern ein unbekannter Bruder, von welchem uns nicht einmal der Name aufbehalten ist. </p><p>Einmal mehr steht die ernste Frage in Raum: Ist die Bibel wirklich die alleinige Grundlage der GET?<br />Wird in der GET wirklich die Wahrheit (Johannes 14,6) verkündigt?<br />Die Antwort kann Dir nur die Bibel selber geben. Lies sie unter Gebet, im Zusammenhang und mit verlangendem Herzen, und glaube ganz besonders: „...wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen.“ Johannes 6,37.<br />Dessen bin ich (und mit mir alle, die aufrichtig zu IHM kamen) Zeuge, und möchte Dir so gerne Mut machen! Suche das ewige Heil nicht bei Menschen, mögen sie eine Stellung haben wie sie wollen, höre ALLEIN auf Gottes Wort.<br />Wenn Du zu denen gehörst, die sich nach einem Philippus sehnen, der zu Dir auf den Wagen sitzt, dann bete darum! Der Herr wird Dir jemanden senden, der Dir hilft, die Schrift zu verstehen. Aber höre nur auf Menschen, die AUSSCHLIESSLICH MIT GOTTES WORT Antwort auf Deine Fragen geben! Menschenantworten führen in die Irre.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Insider)]]></author>
			<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 21:08:01 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=78&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abweisen von Besuchern und Missionsauftrag]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=50&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Bin von Kindesbeinen an mitgenommen worden, habe dann aber mit 17 Jahren genug vom ganz täglichen Gottesdienst. Als ich dann mit 34 Jahren innwendig geistlich am verhungern war, wagte ich es wieder einmal die Gemeinde zu besuchen, wurde aber mit dem Vorwurf begrüsst: Nimmt mich nur Wunder , dass du wieder einmal&#160; kommst, am liebsten hätte ich mich unter dem Boden versteckt. das war das letzte mal, wo ich diese Gemeinde besucht habe. Habe aber einen leiblichen Bruder, der dort Laienprediger war, ich habe ihn einmal gefragt was machst du mit Joh. 3/16 auf dass alle die an ihn glauben nicht verloren gehen, dann gab er mit zur Antwort: Ich weis um diese Bibelstelle, aber mit dir diskutiere ich nicht darüber, ein anderes mal frug ich ihn,ob ich nicht wieder einmal in seine Gemeinde kommen dürfte, er sagte mir aber gleich, dass ich vor der Türe abgewiesen werden würde, denn ich sei ja weggelaufen und darum habe ich bei ihnen nichts mehr zu suchen. Gott sei Dank habe ich dann eine Gemeinde gefunden, bei der ich Herzlich willkommen geheissen wurde und ich dann auch den Ruf von Jesus gehört habe und Ihm mein ganzes Leben anvertraut habe. Ab diesem Moment war ich der glücklichste Mensch, als ich spürte, Jesus Christus hat mich angenommen und aus mir ein Gotteskind gemacht hat.<br />Ich wünsche mir nur eines, dass alle die zu dieser Irrlehre kein Ja mehr haben und nirgendwo unter Gottes Wort gehen, doch eine Lebendige Gemeinde finden, in der Gottes Wort absolute Priorität hat.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Von Irrlehre befreit)]]></author>
			<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 21:41:25 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=50&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einhalten des Gesetzes vom Sinai]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=6&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>In seiner Hauptschrift &quot;Die Errettung des Menschen durch das Bad der Wiedergeburt und die Erneuerung des Heiligen Geistes, 1847&quot; bezog Samuel Heinrich Fröhlich auch Stellung zu den Ausführungen über den Umgang mit dem Gesetz Moses welches Paulus in den Römer- und Galatter-Briefen beschrieb. Oder siehe auch Apostelgschichte 15:</p><br /><p><span class="postimg"><img src="http://www.getabc.ch/img/Vorwort_Die_Errettung/Seite_3.jpg" alt="Seite 3" /></span><br />Quelle: Samuel Heinrich Fröhlich &quot;Die Errettung des Menschen durch das Bad der Wiedergeburt und die Erneuerung des Heiligen Geistes&quot; Zürich: Zürcher und Furrer, 1847</p><p>Zitat von Samuel Heinrich Fröhlich auf Seite 6: &quot;Nun siehe du zu, so St. Paulus nicht konnte leiden, dass Mosis Gesetz, welches doch von Gott gegeben war bis auf Christi Zeit, würde neben dem Evangelium gepredigt, sondern vermaledeiet so hoch auch sich selbst und alle Engel vom Himmel, wo sie Zusatz lehrten: was würde er sagen zu den Papst`s und anderer Menschen Gesetz, welche Gott noch nie geboten hat?&quot;</p><p>Fakt ist, dass die GET, wie von &quot;JüngsterÄltester&quot; in obigem Beitrag beschrieben, auch heute noch predigt, dass sich der Christ unter das Gesetz Moses zu stellen hat.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Newcomer)]]></author>
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 16:38:35 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=6&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Du sollst dir kein Bildnis machen]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=62&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Aufgrund dieser Übertreibung der Lehre &quot;Du sollst Dir kein Bildnis machen&quot; wurde von der GET Jahrzehnte lang das Erstellen von Bildern verteufelt. Fotoapparate wurden strikte verboten und Erwachsenen war es untersagt Bilder zu malen.<br />Wer getauft werden wollte, musste seine private Fotosammlung vernichten.</p><p>Inzwischen hat die Leitung der GET wohl kapiert, dass Gott ihnen beim Umsetzen dieser Lehre nicht zur Seite stehen will. Also wird dieses Menschengebot einfach flugs etwas abgeschwächt. Meines Wissens dürfen nun Fotos erstellt werden unter der Bedingung, dass keine Personen darauf zu sehen sind.</p><p>Es ist traurig, dass auch hier mittels einer Lehre, welche offensichtlich aus dem Grund entstand, eigene Gemeindemitglieder, als &quot;Ungeistlich&quot;, die &quot;Wahrheit Gottes nicht erkennend&quot; oder eben als &quot;Unverständig&quot; abzustempeln, nichts ausser Zank und Unfriede gesät wurde.</p><p>Ergänzend zu den von Insider in obigem Beitrag treffend zitierten Bibelstellen, will ich noch die Verse 18 – 20 aus 2. Mose Kapitel 25 hinzufügen:</p><p>&quot;Und du sollst zwei Cherubim machen von getriebenem Golde zu beiden Enden des Gnadenstuhls,&#160; dass ein Cherub sei an diesem Ende, der andere an dem andern Ende, und also zwei Cherubim seien an des Gnadenstuhls Enden. Und die Cherubim sollen ihre Flügel ausbreiten von oben her, dass sie mit ihren Flügeln den Gnadenstuhl bedecken und eines jeglichen Antlitz gegen das des andern stehe; und ihre Antlitze sollen auf den Gnadenstuhl sehen.&quot;</p><p>Gott hat hier geboten ein Bildnis von Engeln, also etwas was im Himmel ist, zu machen.</p><p>Es muss sich letztlich jeder selber die Frage beantworten, ob er Menschengebote, welche auf aus dem Kontext gerissenen Bibelstellen begründen, befolgen oder unterstützen will.</p><p>Bekanntlich hat auch Satan aufgeführt: &quot;…denn es steht geschrieben: ...&quot; (Matthäus 4,6).</p><p>&quot;…Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben: ...&quot; (Matthäus 4,7).</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (JüngsterÄltester)]]></author>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 08:33:52 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=62&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Kehrt euch von der Welt" und Verhalten bei Erbschaften]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=63&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Bei der GET und ebenso bei der GACC wird anscheinend eine sich widersprechende Verfahrensweise angewendet, welchen Stellenwert Geld hat.</p><p>Einerseits wird die Abkehr der Welt gepredigt. ein protestantisches Arbeitsideal wird wohl gepflegt, Sparsamkeit angeraten usw., vor der Liebe zum Gelde gewarnt, aber dennoch besonders im Hinblick auf das Erbe Abhängiger scheint die GET wie auch die GACC sehr erpicht darauf zu sein, etwas davon abzubekommen.</p><p>Es gibt mehrere Berichte von Abhängigen, besonders älteren Personen, denen durch das Ansprechen ihres dann schlecht gemachten Gewissens oder im Hinblick auf mögliche Belohnung durch Gott, letztlich durch Sozialdruck versucht wurde, Geld &quot;abzuschwatzen&quot;.</p><p>Das läuft immer im Geheimen ab, hat aber teilweise perfide Züge, wenn Angehörige dahinter kommen:</p><p>Beispiele, die mir genannt wurden, folgen gleich. Um die Anonymität zu wahren, habe ich teilweise auch auf die Abkürzungen der Namen verzichtet, in dem einen Fall ist die Person sehr offen gewesen, hat auch Diener konfrontiert mit ihrem Benehmen, war immer sehr offen damit, ihre Meinung zu äußern, letztlich damit einverstanden, dass es öffentlich gemacht wird:</p><p>1. Bericht, Bezug zu Heilbronn, Nagold, Adelshofen:</p><p>L.E.H. war das einzige Kind wohl, welches bei der GET, den Alt-Mennoniten in Heilbronn aufwuchs. Sie berichtet, dass....</p><p>a) die Gemeinde in Adelshofen einen Bauernhof erbte (er liegt an der Richener Straße 29), auf dem schon vorher auch das Gemeindehaus stand. Nunmehr gehört das gesamte Gelände mit Gebäuden dazu. Das wäre noch nicht schlimm, so etwas geschieht häufig.</p><p>Nur berichtet sie, dass &quot;fast alle Mitglieder ihr Vermögen an den Clan (sie entschuldigt sich für die Wendung, doch ist überzeugt, anders kann er nicht genannt werden), vermachen&quot;.</p><p>Was geschieht also da im geheimen Kreise, was wird den Mitgliedern gepredigt? Meint sie nur Getaufte? Im Weiteren scheint sich dies zu bestätigen.</p><p>Sie berichtet, dass G. St. und W. H. beide, der letztere war Bezirksnotar über die Finanzen der Mitglieder und Freuden Bescheid wussten. Das lag auch nahe, denn G. St. war zudem Finanzbeamter und machte die Steuer für &quot;alle&quot;.</p><p>Somit macht sie deutlich, dass die Getauften oben gemeint sind, die wohl anscheinend viel der Gemeinde vererben. Im Grunde genommen, spricht noch nichts dagegen: Ein Getaufter hilft den Gemeindebesuchern ihre Steuersachen zu klären....das machen normale Freunde auch oft. Sogar bei dem hohen Grade von älteren Ledigen liegt es nahe, dass ältere Frauen oft später etwas der Gemeinde vererben, sie haben ja keine Kinder, denen man sonst als nächstes gedenken würde.</p><p>Zweischneidig wird es aber nun:</p><p>Sie hatte eine Tante E.B., Schwester der Mutter, in Nagold. Anscheinend blieb jene trotz Widerwillens in der Gemeinde(wie so viele wohl auch heute). Ihr sagte man, sie solle doch ihr Haus der Gemeinde zukommen lassen, da sie keine Kinder hätten(also wohl ihr verstorbener Mann und sie). Es wurde also Druck ausgeübt. </p><p>So etwas gehört sich schon mal nicht, denn so etwas muss von den Personen ohne Druck durch Geistliche kommen. &quot;Sie hat sich gesträubt, aber am Ende doch unterschrieben.&quot;, so der weitere Bericht.</p><p>Das heisst wohl, man hat mehrmals sie gedrängt, bis sie nachgab. Sie war zuerst dagegen und mithilfe irgendwelcher Aussagen, hat man sie doch dazu gebracht. </p><p>Welche dies waren, ist mir nicht bekannt. Ich denke aber, es geht in die Richtung wie &quot;Du warst gesegnet im Leben, so gib doch Gott zurück, was er dir gegeben hat!&quot;, &quot;Hab nicht lieb den Mammon, geben ist seliger denn nehmen!&quot;, &quot;Lieber Schwester, Gott liebt den fröhlichen Geber!&quot; usw..</p><p>Zwar gibt es diverse Bibelpassagen, die auf Mildtätigkeit hinweisen, auch auf die Geldesliebe als schlimmes Übel, doch bezieht sich dies nicht darauf, Institutionen ohne jegliche Erklärung, was mit den Geldern geschehen soll und wird, dieses hinzugeben...Vielmehr scheint mir das NT deutlich auszusagen, wenn Not herrscht und man sie lindern kann, also im konkreten Falle eines Leidenden, den man sieht, dass einem dann das Herz aufgehen soll und man freigebig sein soll und ihm direkt, letztlich schnell merkbar, helfen soll...Denn&quot;was ihr dem Nächsten getan habt, habt ihr mir getan!&quot;.</p><p>Eine institutionelle Beförderung mit Geldern, die dann für etwas, worüber nicht Rechenschaft gegeben wird, verwendet werden, also ohne Ziel, ist nicht gemeint..Die GET hat letztlich keine besonderen Ziele, alle notwendigen Kosten werden ja sowieso zeitnah durch Spendenaufrufe bezahlt, indem man erklärt, was die Gemeinde nötig habe. Wozu dann also dieses Drängen? Was geschieht mit dem Geld? Sagt man der Gemeinde, die und die habe gerade viel gegeben, deshalb bräuchte man in nächster Zeit weniger Spenden?</p><br /><br /><p>Einer anderen Tante von ihr, L.Br., ebenso Schwester der Mutter, wurde die Steuer von G. St. ebenso gemacht. Da sagte jener wohl zu ihr: &quot;Ja, L....., du hast so viel Geld, da kannst du der Gemeinde ruhig ein paar tausend Mark geben!&quot; Dies tat sie dann, 20.000,- wurden es insgesamt.</p><p>Hier erfahren wir, dass sogar direkt die Geldgabe angesprochen wurde, je gedrängt wurde. In diesem Fall war es so, dass der Drängende sogleich Lehrbruder/Prediger war. Eine solche Verbindung beginnt dann zu nahe zu werden, ja gefährlich....hier wird dann leicht Christentum mit dem Wunsch nach Geld vermischt und wie leicht ist dann die Verbindung zu ziehen, wer nichts der Gemeinde geben wolle, der sei auch kein rechter Christ. Dabei wird die Machtposition so ausgenutzt, dass man Abhängigen sogar ihr Eigentum abschwatzt.</p><p>Diesen Druck (&quot;Ich sollte es tun, dann bin ich ein guter Christ, will doch nicht geizig wirken!&quot; o.s.ä.) haben die Angesprochenen wohl gespürt.</p><p>Dabei gibt es keine Belege, dass die Gemeinde mit dem Geld Hochspekulatives macht oder sich Gemeindediener bereicherten, nur, was will die GET mit dem Geld, wenn sie doch so sehr predigt, sich von der Welt abzukehren, dann aber merklich weltliches Interesse am Mammon hat? Die normalen Kosten werden doch schon durch Spenden aufgebracht, also wozu die Extraeinnahmen?</p><p>Die Gemeinde gilt als reich, sie hat genug Liegenschaften in ihrem Besitz. Sie braucht doch nichts Zusätzliches!</p><p>Wenn z.B: der Seilerhof in Bärau aufgekauft und nach dem jüngsten Zeitungsbericht versucht wurde, ihn zu verkaufen und nun eingeebnet wird, um erstmal einen Parkplatz zu schaffen, so sind genügend finanzielle Mittel vorhanden- die Gemeinde darbt nicht. </p><p>(Bericht siehe: <a href="http://www.thunertagblatt.ch/region/emmental/der-seilerhof-verschwindet/story/26641740)" rel="nofollow">http://www.thunertagblatt.ch/region/emm … /26641740)</a></p><p>Warum dann diese Abschwatzungsversuche? Diese werden ja nicht einzigen gewesen sein!</p><br /><br /><p>b) Zweiter Bericht:</p><p>Hierbei geht es eher um die Tragweite der Einmischung von Gemeindeleitern in die privaten Bereiche und die Konsequenzen, die sich ergeben.</p><p>Indirekt wird hierbei auch das Vererben wieder angesprochen und was man Leuten zumutet:</p><p>Es wird von der berichtenden Person vermutet, dass Ausgeschlossene bzw. in Strafe Stehende, oder als Freunde nach Nagold ins Altershem Gehende, um besser vor Gott zu stehen und ebenso vor der Gemeindeführung, gerne etwas der Gemeinde geben und vererben.</p><p>Konkret wurde dies ein wenig unterbunden, weil das deutsche Erbrecht dies verhinderte.</p><p>Der junge Sohn einer Kriegswitwe hatte sich einen Fernseher zugelegt und der Älteste H.L. hatte in der Zeit der &quot;Inquisitionsorgie&quot;n (so seine Bezeichnung der Jahre des Massenausschlusses) den Befehl an die gläubige Mutter gegeben, das Haus &quot;fernsehfrei&quot; zu bekommen. Oder sie sollte das Haus verkaufen und nach Nagold ins Altersheim gehen.</p><p>Worum ging es? Natürlich ging es darum, dass der weltliche Einfluss durch das Fernsehen unterbunden werden sollte, dass die Umgebung &quot;heiliger&quot; gehalten werden sollte, indem dieses Gerät und sein Einfluss durch die Entfernung zunichte gemacht würde, nur der Sohn, letztlich nur ein Freund der Gemeinde, dem konnte man dies nicht direkt verbieten. Der Befehl ging also an die Mutter und er ging weiter, quasi im Sinne von (die folgende Gedanken umfassen die Tragweite): &quot;Wenn du das nicht schaffst, befehle ich dir: Verkaufe das Haus, es gehört ja schließlich dir! Dann müssen die ungläubigen Kinder zusehen, wo sie bleiben!&quot; </p><p>Letztlich wurde hineingesprochen in die privaten Verhältnisse von Familien, wobei von außen über die Erbmöglichkeiten eines Hauses schon von Ältestenseite ein Urteil gesprochen wurde.</p><p>Jetzt kam das deutsche Erbrecht(normales Berliner Testament) dazwischen (ein Glück, man sieht wie wichtig auch ein weltlicher Staat ist, um Tendenzen religiöser Diktatur einen Riegel vorzuschieben), denn der Mutter gehörte nur die Hälfte des Hauses, den Kindern die andere Hälfte, zweckes Veräußerung des ganzen Hauses bedurfte es der Zustimmung der dann um das Haus gebrachten Kinder. Sie hörte von einem ähnlichen Fall (Kinder weggegangen aus der Gemeinschaft), und überschrieb dann ihren Teil den Kindern, also vererbte vorweg es an ihren Kindern, wohl mit der Zusicherung des Wohnrechts.</p><p>Somit konnte sie auch nicht ihren Anteil verkaufen. Sie wurde das Haus los, im gewissen Sinne veräußerte sie es für null, verschenkte es, aber es blieb in der Hand ihrer Kinder, die im Haus wohnten. Das Geld stand somit nicht der GET zur Verfügung, falls man darauf später spekulierte.</p><p>Der Älteste H.L. sagte der Mutter später: &quot;Du hast mir die Macht genommen!&quot; Hierbei ging es nicht vorrangig um Geld, aber, wer konnte der Mutter nun was sagen und inwieweit konnte dies Folgen für ihren weiteren Familienkreis haben.</p><p>Durch dieses vorzeitige Vererben, Überschreiben, hatte H.L. keine Befehlsgewalt mehr über die Abkömmlinge über den Umweg der gläubigen Mutter und konnte nicht in die privaten Besitzverhältnisse mehr hineinreden.</p><p>Er konnte aber noch die Mutter strafen, was auch geschah. Sie wurde ausgeschlossen.</p><p>Anscheinend bedurfte oder bedarf der Älteste dazu der Zustimmung der Gläubigen, was letztlich nur eine Formalie ist, denn wer wird in der GET gegen den Entscheidungswillen des Ältesten handeln, aber wie später durch einen anonymen Brief bekannt wurde(dessen Urheberschaft sich für die Familie durch die Konstellationen ergab), entschuldigte sich eine ältere Glaubensschwester dafür, dass sie sich gezwungen sah, auch für den Ausschluss zu stimmen.</p><p>Die Familie wechselte schließlich zur anderen Seite.</p><p>Diese Geschichte bietet keinen konkreten Anhaltspunkt, dass es ums Abschwatzen ging, sie zeigt nur, wieweit man es sich erlaubt ins Private von Gemeindeführungsseite hineinzusprechen. Punkte, die dabei aber auch eine Rolle spielen, sind die Dilemmata, die sich aus dem Willen nach Abschottung ergeben, und dann so nah doch mit Verbotenem konfrontiert zu sein (eben das Fernsehen, die Mutter hätte ja es wagen können, mal zu schauen)...Man will eben nicht von der Welt sein, ist aber in der Welt drin...</p><p>Unterschwellig habe ich den Eindruck, dass, sofern jemand aus der GET in die eigenen Altersheime geht, dass dort der Druck wächst, das Vermögen eher der GET zu vererben. Ist man erst dort, so sind andere Einflussfaktoren zu einem guten Teile ausgeschlossen. Diese werden wohl auch teilweise verhindert. Dies wird z.B. dadurch noch gestützt, dass E.L.H. mir berichtete, dass man versuchte, sie davon abzuhalten, ihre Tante im Altersheim Nagold zu besuchen (G.St. rief sie extra an, sie solle sich unterstehen, ihre Tante zu besuchen). Sie fuhr trotzdem, dort meinte man, man könne ihr den Einlass verbieten und versuchte zumindest anfangs gegen individuelle Menschenrechte (Es besteht das Recht auf freie Besuchbarkeit jedes Bewohners) bewusst zu verstoßen(Sie kam schließlich doch hinein, da sie die Musik draußen extra laut andrehte usw.). </p><p>Ich hoffe nicht, dass die GET Altersheime die gleiche Wirkung haben wie mittelalterliche Klöster, in die man die ledigen Töchter steckte, und dann ihren Erbteil als Kirche bekam.</p><p>Es gibt auch Berichte aus Amerika, wie die GACC versuchte, an das Geld der Abhängigen zu kommen, gerade dort hatte es schon moralisch verwerfliches Niveau erreicht, als z.B. ein Ältester so viel Druck machte, dass jemand anderes(er hatte die Person schon nominiert) als Treuhänder über das Vermögen einer Mutter gesetzt würde, deren Sohn die Gemeinde verlassen hatte und das Vermögen der Mutter verwaltete (es ging hier vornehmlich um Landbesitz und eine Farm mit ihrem Einkünften). Er sollte ausgebotet werden. Nur ein Anruf des Verdacht schöpfenden Anwaltes beim Sohn verhinderte dies.<br />Interessant ist es, dass in anderer Hinsicht man bestrebt ist, Steuern als Kirche zu sparen und eben nicht grundsätzlich, widerspruchsfrei &quot;dem Kaiser das gibt, was des Kaisers ist&quot;,sondern sich Auswege zu suchen versucht. Man war schon steuerlich befreit, versuchte dies aber auszuweiten, weil man auf dem Kirchengrund Wohneinheiten in 1973 gebaut hatte. 1977 führte die GACC hier einen Rechtsprozess und versuchte die Wohneinheiten des Ältesten hinter dem Silvertoner Gemeindehaus steuerlich freizustellen. Man lese nach unter: <a href="http://law.justia.com/cases/oregon/supreme-court/1977/279-or-637-6.html" rel="nofollow">http://law.justia.com/cases/oregon/supr … 637-6.html</a>.<br />Gier und Geiz gehen da für mich Hand in Hand....Gier nach Mitbestimmung in private Vermögensbereiche und auf der anderen Seite gleichzeitig Geiz, ungern an den Staat Steuern zu zahlen, gerade als religiöse Organisation, die schon im Sinne der Gemeinnützigkeit begünstigt ist.</p><br /><p>Generell scheint es so zu sein, dass zumindest in der Schweiz die GET-Altersheimbewohner wohl 10 % ihres Vermögens später der GET hinterlassen, dies sei auch normal und werde auch gerne so gesehen(so kam auf Nachfrage heraus). Wenn es normal sei, so müsse dieses auch immer wieder durch Leitungspersonen angesprochen werden, es werden also Neubewohner darueber in Kenntnis gesetzt, was man gerne sähe..Und das liegt auch nahe, weil Diener auch in den Heimen z.T. unterschriftsberechtigt sind (Lehramt ist also teilweise deckungsgleich mit einem Amt im Altersheim)...nur wieso? Wozu ist dies nötig? Werden davon irgendwelche Kosten gedeckt und wird dies auch jedem Spender offenbart? Im alten Testament wurde wenigstens der Stamm Levi mit dem Zehnten unterstützt, aber solche Unterscheidungen gibt es weder im Christen- noch im Judentum mehr. Es gibt diese Stämme nicht mehr.</p><br /><br /><br /><br /><p>Wo dein Herz ist, da ist dein Gott. Liebt man den Mammon, ist das der Gott für einen! So soll es aber nicht sein!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 19:39:44 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=63&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Missachtung des Heiligen Geistes]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=46&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Das Thema &quot;Ältesten-Gläubigkeit&quot; ist traurigerweise ein grosses, ernstes Thema in der GET. Mit grosser Betroffenheit kommt es einem vor, als ob es wie um eine Art Punktesammeln geht. Wenn das Punktekonto sein soll erreicht hat, stehst du noch auf dem richtigen Weg. Ein Gläubiger Mensch soll doch aber einzig und allein seinen ganzen Sinn auf Jesus Christus richten, welcher alleinig in der Mitte steht. Jesus Christus, der Heiland und der allmächtige Vater im Himmel schenken dann die Gnade, sich vom heiligen Geist leiten zu lassen. <br />1. Kor 1.12- weisst auf diese Gefahr hin! &quot;Ich meine aber dies, dass jeder von euch sagt: Ich bin des Paulus, ich aber des Apollos, ich aber des Kephas, ich aber Christi.<br />13 Ist der Christus zerteilt? Ist etwa Paulus für euch gekreuzigt, oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?<br />Hier sollte jeder Gläubige sich prüfen! Ist Christus der alleinige Mittelpunkt oder will man es den Ältesten recht machen?</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (free eagle)]]></author>
			<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 05:42:10 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=46&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tisch des Herrn]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=44&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo Zusammen</p><p>Kürzlich traff ich eine Schwester, sichtbar zu erkennen an ihrer Kleidung und dem hochgesteckten Zopf, fragte sie direkt ob sie im Brüderverein (heute GfC) oder in der Brüderbewegung ihr geistliches Zuhause habe.</p><p>Sie verneinte, von den Taufgesinnten sagte sie mir sei sie. <br />Bis anhin wusste ich nicht mal das es so eine Gemeinschaft gibt.<br />Kurzum fragte ich, ob es sich dabei um eine exklusive Versammlung handle, ja, war die Antwort. Nun nahm es mich doch sehr wunder in welche Richtung dieses &quot;exklusive&quot; sich befände und so fragte ich, bedeutet dies, daß der Tisch des Herrn nur bei ihnen zu finden sei, auch hier ein klares unmissverständliches JA!</p><p>Schon diese Aussage lies mir kalten Schauder den Rücken runter gehen....</p><p>Danke an euch durfte ich mich über die &quot;Fröhlich-janer&quot; erkundigen.</p><p>Zum Schluß nur noch eins....MARANATHA ❗️</p><p>Verbunden in IHM der mich zuerst geliebt hat und mir aus Gnaden ewiges Leben geschenkt hat.</p><p>Bruno</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Bruno)]]></author>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 08:34:10 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=44&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Umgang mit den Apokryphen]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=37&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Die Frage, ob die apokryphen Bücher zur Heiligen Schrift gehören oder nicht, sie verwendet werden dürfen oder nicht, sollte man vorsichtig angehen, denn die Kritik daran endet vielzuschnell dabei, einerseits kritisch diese zu sehen, andererseits aber nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Bibelkanonentstehung zu berücksichtigen.</p><p>Es bleibt dann im orthodoxen Denken hängen, dass etwas nicht hineingehört, weil dieses von göttlicher Seite entschieden sein soll und so hineingeschrieben wurde. Nur geht dies nicht in die Tiefe der Bibeltextgeschichte, es wird völlig unkritisch übernommen und löst letztlich nichts. Was ist z.B. mit dem gefundenen Thomasevangelium usw.? Es gibt Bibelschriften, die sind weder gnostisch, noch bringen sie fremde Lehren hinein(was immer dies genau bedeuten mag bei dem geistigen Kampfe damals, welche Lehre stimmte, usw.) und selbst solche urchristlichen Schriften sind nicht im heutigen biblischen Kanon enthalten.</p><p>Die historisch-kritische Bibelwissenschaft und -forschung hat einen sehr guten Grund gelegt, zu erklären, wie Bibelteile, ganze Schriften als anerkannte Teile der Heiligen Schrift Eingang gefunden haben. Nur die historisch-kritische Sichtweise wurde schon von Fröhlich verweigert, da er um die Glaubwürdigkeit des christlichen Glaubens fürchtete(und in dieser Hinsicht Recht hatte, aber:...). Das ist aber ein Dilemma, dem man nicht ausweichen kann, indem man sich einfach verweigert und dann Inspiration, Eingebung, Bekehrung usw. mit ihren stark subjektiven Gefühlselementen betont, sondern man muss darauf eingehen und gute Antworten haben, nämlich auf kritische Fragen und wissenschaftliche Erkenntnisse.</p><p>Es hat leider bei der letztlichen Zusammenstellung der Heiligen Schrift weniger ein Heiliger Geist eine bewiesene Rolle gespielt oder eine göttliche Lenkung stattgefunden, sondern vielmehr ein Machtspiel durch Bischöfe der frühen Christenheit im Kampfe mit gegnerischen Gruppen, welche Schriften sie akzeptieren wollten und welche nicht. Und dies gilt auch im Hinblick auf bestimmte Textinhalte der Heiligen Schrift. Spätere Konzilien entschieden(wohlgemerkt, jene, die sich auch mit staatlichen Trägern verbündeten(obwohl kurz vorher sie betonten, nichts mit der Welt zu tun zu haben), Wehrlosigkeit aufgaben usw...alles Lehren, die das vorherige Urchristentum noch prägten), was rechte Lehre und Inhalt sei. Man nehme z.B. Kaiser Konstantins doch sehr bezweifelbare spätere Christusgläubigkeit aufgrund eines angeblich erschienenen Kreuzeszeichens am Himmel kurz vor einer wichtigen Schlacht. Und jener, kurz zuvor Heide, vom Christentum wenig wissend, entschied dann über wichtige Leitlinien christlichen Glaubens als oberster Konzilsvorsitzender usw. </p><p>Jesus hat uns auch wenig Anhaltspunkte gegeben, welche Schriften im AT enthalten sein sollten und welche nicht. Er zitierte aus einigen, aber nicht aus allen. Wenn er z.B. sagt, &quot;Euch ist von den Alten gesagt...&quot; so bezieht er sich auf mündlich übertragene oder abgelesene alte Schriften des AT, definiert sie aber nicht genauer, sondern nur durch den zitierten Satz. Man findet dann in heutigen Bibeln Verweise, welche NT-Stellen einen AT-Bezug haben. <br />Sind nun aber die nicht von Jesus zitierten Schriften aus dem AT fernzuhalten? Keineswegs, denn seine Bezugnahmen ergaben sich durch den unmittelbaren Sinn, den sie beim Zitieren haben sollten (z.B. Untermauerung einer Lehre, Beantwortung einer Frage). Er reagierte auf aktuelle Fragen an ihn. Wir wissen nicht unmittelbar, welche Schriften Jesus als authentisch ansah und welche nicht, wir müssen eher annehmen, dass er zeitgemäß wie die Mehrheit von einem gefestigten Bestand an AT-Schriften ausging und auch die Apokryphen kannte, denn sie waren ja bis in seine Zeit entstanden, z.B. Makkabäerbriefe.<br />Gerade das Judentum zu Jesu Zeiten war geprägt durch eine Naherwartung des Weltendes. Die heidnischen Römer hatten Palästina besetzt, setzten hörige Ersatzkönige ein, die Juden waren erbost über eine vor ihnen auch stattfindene, &quot;widerwärtige&quot; heidnische Götterverehrung, reagierten nicht nur erbost, sondern vermehrt durch Aufstände nach Jesu Tod (Bar Kochba, Massada usw). Hier ist eher von einer religiös überladenenen aggressiven Gesellschaftsstimmung auszugehen und die war durch den Monotheismus in der Religion begründet(denn die Kaiserkultfrage ergab sich erst wenig später). Die Hoffnung der Juden damals bestand darin, das nahe Weltende zu betonen, bei denen nicht nur die Römer aus dem Heiligen Land getilgt worden wären (= Man wäre die Ungläubigen los geworden) und dies hätte ein &quot;Moschiah&quot; erreicht.<br />Diese Naherwartung kann man auch in Jesu Worten erkennen, wenn er von nahen Weltende spricht(auf eine Frage hin, die Zeichen vorgibt, die das Weltende anzeigen, weil diese Frage das damals gegenwärtige Judentum prägte).<br />Die Apokryphen enthalten z.B. in den Makkabäerbriefen Hinweise auf die zwischengeschichtliche Zeit zwischen dem nichtapokryphen Ende des AT und dem für uns wichtigen Beginn des NT, sie geben hierbei wichtige Hinweise auf die zeitliche jüdische Gesellschaftslage. usw.</p><p>Dieses &quot;Sie sind nützlich zu lesen&quot; hat also schon historischen Erkenntnisgewinn, zudem sind nicht alle Sprüche heute zeitgemäßg gesehen zu kritisieren, sondern auch erbaulich, eben nützlich..<br />Nur ist die Frage des gesamten Textinhaltes der Bibel sehr gefährlich, wenn man einerseits bestimmte Schriften, die nicht enthalten sind, kritisiert, aber die Zusammenstellung an sich nicht kritisch hinterfragen mag.<br />Selbst Luther hat noch einige Schriften, z.B. den Hebräerbrief als kritisch angesehen und gefragt, ob jener Teil der Heiligen Schrift sein sein sollte.</p><p>Ich würde der GET nicht vorwerfen, und ich bin kritisch genug, dass sie diese bestimmten Stellen herausnimmt und zitiert. Die Frage der Kinderzucht ist nämlich durchaus zeitgemäß kritisch zu sehen, auch biblische Inhalte in der Hinsicht, hat aber noch vor Jahrzehnten niemanden, auch außerhalb der GET aufgestoßen, sondern wurde akzeptiert.<br />Wir bewegen uns hierbei im Fahrwasser zeitgeprägter Kritik von zitierten Stellen, die aber nunmal leider in der Heiligen Schrift stehen.<br />Man muss doch ehrlich sein, dass unser heutiger Zeitgeist, wie wir erziehen sollen und wollen, uns bei diesen Schriftstellen erschrecken lässt, aber dieses Erschrecktsein war noch vor Jahrzehnten nicht vorhanden, da galt es als normal, wenn Ungehorsam körperlich gestraft wurde.&#160; Die GET ist also in dieser Hinsicht auf altmodischem Stande, aber leider nicht außerhalb biblischer Inhalte. Es gibt genug auch radikale Aussagen in der Heiligen Schrift, die den Umgang mit Abweichlern jeglicher Art betreffen und keineswegs dienlich sind, eine Gesellschaft zu bauen, in denen Atheisten, Vielgöttergläubige, Gotteskritiker und eben Gläubige zusammenleben können. Die Exzesse vergangener Jahrhunderte begründeten sich immer wieder auf Inhalte der Heiligen Schrift und das im Widerspruch zu anderen Aussagen in der Heiligen Schrift.</p><p>Man vergleiche z.B. allein die unterschiedlichen Aussagen von Jesus und Paulus hinsichtlich der Sexualität und zu den Frauen, bei Jesus ist nicht von einer Verachtung der Frau irgendetwas zu lesen(soweit ich weiß), bei Paulus sind diverse Stellen zu finden, die nicht nur die Sexualität als solches(Keuschheit positiv, um des Fleischeslust erlaubt (doch negativ besetzt) usw) abwerten, sondern auch Frauen abwerten. Und das alles in der derselben Schrift! Man vergleiche auch Paulus Aussage, das Weib solle schweigen in der Gemeinde, und gleichzeitig sollen sie, wenn sie prophezeien (also wohl öffentliche Aussagen in predigender Weise machen, was wohl sonst?, ein Prophet predigt ja laut!), das Haupt bedecken. Bei Paulus gibt es eine keine Klarstellung, wie ein hauptbedeckende Prophetin, und dabei eine eigentlich zu schweigende Frau, dieses gleichzeitig erfüllen kann. Bei konservativen Gemeinschaften wird dabei nur das &quot;wenn sie betet&quot; betont, aber was ist mit der Prophetin, die zumindest zu der Zeit des Aufschreibens damals nicht eine Frau nur vergangener Zeiten gewesen sein konnte!</p><p>Ich finde es auch traurig, dass es solche Gewalt verherrlichenden Schriftstellen gibt, es gibt sie aber leider:<br />Im christenweit anerkannten Teil des AT steht z.B., wenn man das Wort &quot;Rute&quot; mal in einer Konkordanz nachschlägt, ebensolches Radikales in Sprüche 10, 13 ( auf dem Rücken des Narren,...) in Spr. 13,24 (wer die Rute schonet,...)....später Zurückhaltung beim Ausüben (....wo du ihn mit der Rute hauest, so darf man ihn nicht töten) in Spr. 23,13.14.<br />Stattdessen fragt aber Jesus, ob er mit der Rute oder mit Liebe und Sanftmut zu euch(=ihnen) kommen soll(e) (1. Kor. 4,21, Apg. 5,5). Und meine schnelle Schlussfolgerung lässt mich denken, dass hier Jesus nicht wie von der Masse gewohnt (der eigene Vater als Knüppel- und Zuchtmeister, die Regierung als Zuchtmeister, die Religionsführer als Zuchtmeister), sondern anders auftreten will und und ein anderes Vorbild geben will, nämlich Überzeugung!</p><p>Die von der GET zitierten Stellen aus den Apokryphen enthalten also nichts inhaltlich Bibelfernes, sondern finden sich auch an anderen Stellen, besonders eben bei den Sprüchen...dann im AT oder bei Jesus Sirach in den deuterokanonischen Schriften. Es war wohl zeitgemäß damals, den Knüppel zu gebrauchen, wurde nicht kritisiert, sondern noch als heilig und gottgemäß angesehen. Und wenn so ein Teil erst in der Heiligen Schrift stand, war er legitimiert und konnte nicht mehr kritisiert werden, sondern wurde sogar zum Vorbild!<br />Das macht uns heute in doch humanistisch geprägter Weise Schwierigkeiten, ändert leider aber nichts am Bibelinhalt, der so bestand und besteht(es sei denn, man übersetzt bewusst schwammig und verfälscht dann die Aussage, so könnte ich mir vorstellen, manche bewusst verharmlosende Übersetzungen gebrauchen irgendwann statt &quot;Rute/Schlagestock&quot; dann &quot;Streichelbesen&quot;).</p><p>Für uns sollte wichtig sein, zu erkennen, wie sich AT-und NT-Aussagen oft unterscheiden. Die starke Zitiererei aus alttestamentlichen Schriften fördert den Geist der Unterwerfung und soll Gehorsam erreichen. Ich glaube, das ist auch die Intention dahinter: Angstmachung vor dem strafenden Gott, Gehorsamerzwingung usw.. Und leider liest man ja ebensolches auch viel im AT: Gott straft viel im AT, während im NT er doch eine liebevolle Sichtweise durchklingen lässt.</p><p>Bei dem Zitieren solcher radikaler Stellen würde ich der GET stattdessen die Frage stellen, worum es ihr geht? <br />Geht es ihr darum, ein Kind, welches einfach nicht hören will, auf den rechten(und hoffentlich gut begründeten) Weg zu leiten und sei es durch Zwang oder geht es um die arme, bedauernswerte Reaktion durch der Argumentation und Überzeugung unfähigen Elternteile, um das Kind zum Spuren zu zwingen? Geht es um ein armgeistiges &quot;Du hörst, und wenn ich es erzwingen muss!&quot;(also Kasernendrill!), also nur um Willensdurchsetzung, oder wirklich um etwas Gutes? Die Frage kann und darf sich jedes Elternteil stellen bei jeder Erziehungsmaßnahme! Das ist auch der Kernpunkt von Erziehung: Was will ich erreichen, wozu ist es dienlich oder bin ich selbst als stärkerer Part das Problem und wenn ich nicht weiterkomme, allzuschnell, nutze ich meine Stärke? Irgendwann schwindet aber die elterliche Stärke oder die Gedrillten sind dessen überdrüssig, dran gewöhnt, es ist effektlos, nur dann sind die Kinder verloren für die Eltern! Also: Wozu soll diese Art Strafe dienen? Ist die Kinderbestrafung in dieser Form (letztlich Erzwingung von Gehorsam, ohne Begründung, nur durch Angst vor Schlägen) nur eine Vorstufe der Gemeindebestrafung durch Ausschluss, die auch nur harsches Handeln kennt, ohne Rücksicht?<br />Zitiert die GET diese Kinderzuchtverse deshalb, weil sie ebensolches gegenüber Erwachsenen vorlebt. So wie ein Vater frueher selten begründete, sondern etwas sagte und es musste getan werden, auf Widerspruch nicht gefasst war, diesen nicht duldete, nicht erwartete und nicht ertragen würde, so handelt meines Wissens auch die GET gegenüber den Erwachsenen: Gehorcht, oder es blüht euch etwas...! Dann folgt der geistige Knüppel! Wird deshalb so viel zitiert, weil man selbst ebensowenig bereit ist, auf Einwände zu reagieren und dann (falls wirklich noch nötig und berechtigt) erst Strafe folgen zu lassen, sondern sofort straft, weil sie, die GET-Führung wie ein despotischer Haustyrann um die eigene Macht fürchtet?</p><p>Nochmals gesagt: Der GET kann man vieles vorwerfen, aber unser Zeitgeist hinsichtlich, was akzeptabel ist und was nicht mehr(von wem auch immer vorgegeben und wie schnell auch wieder wandelbar), sollte vorsichtig als Argumentationsgrundlage genommen werden, besonders, wenn unsere Heilige Schrift eben auch vieles enthält, was nicht heute akzeptierbar ist, aber es wurde lange Zeit akzeptiert, ohne Murren. Vielmehr sollte meiner Ansicht nach hinterfragt werden, ob nicht auch über Jahrhunderte geltende menschliche Verhaltensweisen, wie man Macht ausbaut, ausnutzt usw. hinter solchen Zitierereien eine Rolle spielen.<br />Es fällt mir als Außenstehender auf, dass viele an der GET kritisieren, dass dort dies und jenes verboten und dies und jenes geboten ist. Mir scheint, dies sind auch die Hauptthemen in Predigten der GET, nämlich laufend von &quot;dies und jenes ist verboten&quot;, &quot;dies und das darf und soll man nicht tun, sonst droht einem Strafe(unterschwellig angekündigt), erst aus Hand der Diener, dann übertragen von Gott(dies als Ergebnis jahrelanger Indoktrination verinnerlicht und somit ist ein Erfolg der Predigten: Angst haben) zu predigen.<br />Ich lese hier von &quot;Schlagt eure Kinder, bringt sie zum Gehorsam!&quot;(wenn man nur solche Bibelstellen zitiert und vergisst, dass es auch heißt:&#160; &quot;Ihr Väter, reizet eure Kinder nicht zum Zorn!&quot;), &quot;Musikinstrumente sind nicht erlaubt!&quot;, &quot;Seid gehorsam den Predigern(= die neuen Priester im Tempel) gegenüber!&quot; usw. <br />Irre ich mich, oder gibt es innerhalb der GET fast niemals Predigten über besseres mitmenschliches Verhalten und wie man dies erreicht, sich bewusst zu sein, dass alle fehlerhaft sind und gemeinsam dagegen zu arbeiten, eine vertrauensvolle und helfende Gemeinschaft zu schaffen, sie auch zu leben und nach außen ein Licht zu sein? Gibt es nur Predigten, in denen Werkgerechtigkeit propagiert wird, indem man betont, bestimmte gehorsame Verhaltensweisen führen zum Himmel und wer ein Restaurant aus Lust am schönen Essen besucht, nicht gehorsam ist usw. verliert wegen dieser Lappalien seine Heilshoffnung, weil das Heil in den Dienern gebündelt und von ihnen quasi verwaltet wird? Gibt es nur ein Ungleichgewicht zwischen einer Liebesbotschaft und einer Drohbotschaft? Es heißt Evangelium, also &quot;gute Botschaft&quot;, nicht Drohbotschaft...Bleibt die Botschaft der Liebe auf der Strecke?</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 10:04:29 +0000</pubDate>
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